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Archive for 15. Mai 2017

Professor Dr. Joachim Kaiser, der einflussreichste deutsche Musikkritiker, beantwortet in seiner Video-Kolumne Fragen der Leser. Diesmal: Warum hat der Pianist Glenn Gould Mozart so verachtet?

In this short documentary, Canadian concert pianist Glenn Gould enjoys a respite at his lakeside cottage. This is an aspect of Gould previously known only to the collie pacing beside him through the woods, the fishermen resting their oars to hear his piano, and fellow musicians like Franz Kraemer, with whom Gould talks of composition.

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Oscar Wilde

„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur. – Eine Landkarte, auf der Utopia nicht zu finden ist, verdient keinen Blick“.

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As autumn becomes winter, here’s a new mix that’s been slowly percolating for the last couple months.  It follows some of  the artists of Post-Punk and New Wave as they developed into the later 1980s, as their music–still empowered by the artiness and intelligence of Post-Punk and the popular ambitions and joy de vivre of New Wave–began to become less self-consciously futurist, also drawing inspiration both pan-culturally and from decidedly pre-Punk, even classical and folkloric traditions.  These artists deftly blend state-of-the-art electronics, sequencers and samplers with organic acoustic and electrified instrumentation, confidently in control of their means of production always toward a greater end.

https://musicophilia.wordpress.com/2015/11/15/post-post-punk-the-dawning-1981-1989/

 

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Peter Handke erzählt in „Wunschloses Unglück“ die Geschichte seiner Mutter, die, in einem Dorf in Kärnten geboren, aus den engen Familienbanden ausbricht und aus dem Nachkriegs-Berlin schliesslich mit Mann und Kindern ins heimatliche Dorf zurückkehrt. Mit der Besserung der äusseren Lebensumstände wird die Entfremdung zu ihrer Umwelt immer grösser, bis sie ihrem Leben selbst ein Ende setzt.

https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/hoerspiel/Hoerspiel,sendung643722.html

 

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Sich in einer Stadt nicht zurechtfinden heißt nicht viel. In einer Stadt sich aber zu verirren, wie man in einem Walde sich verirrt, braucht Schulung. Da müssen Straßennamen zu dem Irrenden so sprechen wie das Knacken trockner Reiser und kleine Straßen im Stadtinnern ihm die Tageszeiten so deutlich wie eine Bergmulde widerspiegeln. Diese Kunst habe ich spät erlernt; sie hat den Traum erfüllt, von dem die ersten Spuren Labyrinthe auf den Löschblättern meiner Hefte waren. Nein, nicht die ersten, denn vor ihnen war das eine, welches sie überdauert hat. Der Weg in dieses Labyrinth, dem seine Ariadne nicht gefehlt hat, führte über die Bendlerbrücke, deren linde Wölbung die erste Hügelflanke für mich wurde. Unweit von ihrem Fuße lag das Ziel: der Friedrich Wilhelm und die Königin Luise.- Gutenberg.spiegel.de/

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„Die theoretische Physik riskiert, zu einem Niemandsland zwischen Mathematik, Physik und Philosophie zu verkommen“. So oder ähnlich alarmierend beschreiben George Ellis, Kosmologe an der Uni Kapstadt sowie der ehemals in Oxford tätige Astronom Joe Silk den derzeitigen Zustand der Königin der Naturwissenschaft, der Physik. Da horcht man doch auf! Insbesondere, wenn an anderer Stelle, zu (mehr oder weniger) gleicher Zeit von Koryphäen wie Edward Witten, einem bedeutenden Physiker, der am Institute for Advanced Study in Princeton wirkt, zu Gehör gebracht wird, dass man in der Elementar-teilchenphysik der Vereinheitlichten Theorie bereits auf der Spur sei und diese, wenn man sie denn gefunden hätte, „das natürliche Ende der Physik sei“. Nun hat man ja nach Witten sogar schon einen Asteroiden des inneren Hauptgürtels benannt.-

Die Krise der Physik oder „Crisis – what Crisis?“ (Teil I)

Die Krise der Physik, oder „Crisis – what Crisis?!“ (Teil II)

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