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Archive for 12. Mai 2017

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Thomas Pynchon wird 80. Unvorstellbar. Zu den wiederkehrenden Themen des in seinen Romanen stets wie ein jugendliches Tausensassa wirkenden Pynchon wurde vieles und noch mehr gesagt; zum Zusammenspiel von Paranoia und Rationalismus, zur Bedeutung von moderner Naturwissenschaft in Verbindung mit dem Denken in Analogien, zum allgegenwärtigen und oft ziemlich verdrehten Humor, sowie zur Motivation der heftigen pornographischen Szenen. Lassen wir das also hier. Und die Inhalte der einzelnen Romane beackern die Enthusiasten des Pynchon-Wikis sehr akribisch.- diekolumnisten.de

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Die Konzentration auf einen Punkt

Ausgangspunkt der Yoga-Meditation ist die Konzentration auf einen einzigen Gegenstand, der ebenso ein physischer Gegenstand (die Stelle zwischen den Augenbrauen, die Nasenspitze, ein leuchtender Gegenstand usw.) wie ein Gedanke oder Gott (Isvara) sein kann. Diese feste und andauernde Konzentration hat den Namen ekagrata (auf einen einzigen Punkt) und wird durch die Integration des psychomentalen Flusses (sarvarthata, vielseitige, diskontinuierliche und zerstreute Aufmerksamkeit, Yoga-Sutra 3,11) erreicht. Dies ist schon die Definition der yogischen Technik: cittavrttinirodha (Yoga-Sutra 1.2) (Yoga – Mircea Eliade, S. 55)

hier: https://daoweg.wordpress.com/2015/05/11/yoga-sutren-die-aphorismen-des-patanjali/

 

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Teacher Wei demonstrating the Body Mind Form in the beautiful surroundings of Lake Pukaki, Central Otago, New Zealand. After practicing Body Mind Form, we remain in the calm practice state and enter a deep meditation… –

http://www.zhinengqigong.com/center.html

 

 

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Nicht dies ist das Große, dass einer dieses oder jenes ist, sondern dass er es selbst ist.

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