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Archive for 4. Mai 2017

Shadows of Our Forgotten Ancestors — Sergei Parajanov‘s Ukrainian masterpiece – was adapted in 1964 by Ivan Chendei and Sergei Paradjanov from Mikhaylo Kotsyubinsky’s novel Tini zabutykh predkiv (1912) to celebrate the centennial of the author’s birth (1864 – 1913).

Shadows of Forgotten Ancestors

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„Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen.“

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“Während ich, bevor Karrer verrückt geworden ist, nur am Mittwoch mit Oehler gegangen bin, gehe ich jetzt, nachdem Karrer verrückt geworden ist, auch am Montag mit Oehler. Weil Karrer am Montag mit mir gegangen ist, gehen Sie, nachdem Karrer am Montag nicht mehr mit mir geht, auch am Montag mit mir, sagt Oehler, nachdem Karrer verrückt und sofort nach Steinhof hinaufgekommen ist.”  – (Suhrkamp)

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Coil — Triple Sun

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arte.tv

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Rund 250 Millionen Euro aus allgemeinen Steuergeldern bringt die öffentliche Hand für die „Luther-Dekade“ auf. Der 500. Jahrestag seines angeblichen „Thesenanschlags“ soll sogar als bundesweiter Feiertag begangen werden. Doch war Martin Luther ein Mann, den man feiern sollte? Nein, sagt die Giordano-Bruno-Stiftung, die in ihrer heute veröffentlichten kritischen Luther-Broschüre aufzeigt, dass der Reformator einer der „wirkmächtigsten Vertreter des Judenhasses von Golgatha bis Auschwitz“ war.

https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/luther-hassprediger

So schrieb Martin Luther im Jahr 1543: „Das israelitische Blut ist vermischt, unrein, verwässert und verwildert worden. […] Dieser trübe Bodensatz und stinkender Abschaum, dieser verschimmelte Sauerteig und sumpfige Morast von Judentum sollte die Erfüllung des Messias verdient haben, aber doch nichts weiter ist als ein fauler, stinkender, verrotteter Bodensatz vom Blut ihrer Väter?“

Klicke, um auf 2017luther-broschuere-web.pdf zuzugreifen

 

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Zufall? In New York wird an mehreren Orten zugleich ein fast schon vergessenes Juwel aus der Frankfurter Schule wiederentdeckt

Eine Ironie vieler Meisterwerke der Weltliteratur ist es, dass sie nie fertig wurden. James Joyces Finnegans Wake ist so eins, oder Marcel Prousts Suche nach der verlorenen Zeit. Walter Benjamin, der Proust verehrte, nannte dessen Werk eine „unkonstruierbare Synthesis“ und „unfaßlich“. Das darf nicht falsch verstanden werden. Er liebte Prousts modernes Epos, entdeckte in dessen Stil eine „Struktur des Erwachens“, die er für revolutionär hielt. Dass sich das Buch ein wenig dagegen sträubt, gelesen zu werden, faszinierte ihn.

Und wie bei Proust tauchen Schlafen und Erwachen auch bei Benjamins Lebenswerk, dem Passagen-Werk, auf. Anfangs wollte er nur ein kurzes Essay über das Paris des 19. Jahrhunderts schreiben. Fünfzig Seiten sollten es werden. Dann fesselte ihn die Arbeit 13 Jahre an die Stühle der Nationalbibliothek in Paris, wo er nach seiner Flucht vor der Judenverfolgung Hitlerdeutschlands im Exil lebte.- freitag.de

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Der deutsche Maler, Bildhauer und Jazzschlagzeuger A. R. Penck ist tot. Der 77-Jährige starb bereits am Dienstag nach längerer Krankheit in Zürich, teilte seine Galerie Michael Werner mit.

Der in Dresden als Ralf Winkler geborene Künstler schloss sich der Künstlergruppe Erste Phalanx Nedserd an, die von der DDR-Regierung nicht anerkannt wurde. Pencks Bilder wurden abgelehnt, seine Tätigkeit als Künstler behindert. Ab 1969 nahmen die Repressalien zu. 1979 wurde in sein Atelier eingebrochen, 1980 erfolgt die Ausbürgerung. Penck siedelte in den Westen über, wo er bald in Paris ein neues Atelier eröffnete.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/er-gehoerte-zu-den-neuen-wilden-kuenstler-a-r-penck-ist-tot.1895.de.html?dram:article_id=385267

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