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Archive for 30. März 2017

CVN is one of the aliases of Tokyo based musician Nobuyuki Sakuma, also known for being one half of dreamy Japanese synth duo Jesse Ruins and for his other project – Cold Name. CVN is a natural extension of Nobuyuki’s previous endeavours and his genre-bending compositions contain breezy emotional textures that are both nostalgic and futuristically cold. They reveal the intense and fractured, lonesome nature of our contemporary urban world. CVN’s music encompasses elements of glitch, playful noise, industrial collages as well as post-internet sensibilities or IDMish melancholy.

http://secretthirteen.org/stm-217-cvn-mix/

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Elias Canetti

Viele haben versucht, ihr Leben in seinem geistigen Zusammenhang zu fassen, und die, denen es gelungen ist, werden schwerlich veralten.

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Im Jahr 2014 stellte eine Gemeinde in der Nähe von Amsterdam, den ersten Solarradweg weltweit fertig. Die Bilanz nach zwei Jahren überraschte selbst die Ingenieure.

Fahrrad fahren ist gut für die Seele, frische Luft, körperliche Betätigung und das Gefühl sich umweltfreundlich fortzubewegen, tragen zu einer wohltuenden Stimmung bei. Umso besser, wenn die Radwege einen doppelten Zweck erfüllen und zusätzlich auch noch Strom erzeugen.

Die Gemeinde Krommenie, 25 Kilometer von Amsterdam entfernt, stellte im Jahr 2014 mit dem Projekt Solaroad den ersten Solarradweg weltweit fertig und machte so international auf sich aufmerksam. Jetzt, nach über zwei Jahren hat er nach Angaben alle Erwartungen übertroffen und sogar die Ingenieure selbst überrascht. Das sagte zumindest Projektsprecher Sten de Wit .

https://utopia.de/solarradweg-erreicht-spitzenwerte-47555/

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Am 30 März um 20 Uhr in Radio evolve

„Ist das Universum ein freundlicher Ort?“ Einstein meinte einmal, das ist die wichtigste Frage, die wir uns als Menschen überhaupt stellen können. Wir haben uns so an dieses Universum gewöhnt, diese Unzahl auseinanderstrebender Galaxien – und wir irgendwo im Nirgendwo auf einer nicht mal wahrnehmbaren Kugel, die eine kleine Sonne umkreist. Der Kosmos ist uns fremd. Wir sind von diesem Universum nicht gemeint. (Ein Satz, den es lohnt, noch einmal langsam zu betrachten.) Er wäre auch eine Anmaßung, es anders zu denken.

Der Berliner Philosoph Jochen Kirchhoff denkt es anders. Er meint es gibt gute philosophische Argumente dafür, dass unsere Kosmologie der Verlorenheit nicht hält. Wir leben in einem Kosmos, der uns als Menschheit und uns persönlich meint. Wenn dem so ist, dann wäre des Kosmos ein ganz anderer Ort. Thomas Steininger spricht mit Jochen Kirchhoff über die wichtigste Frage überhaupt.

Klicken Sie hier für den Radio LiveStream; (der Stream ist nur während der Sendung aktiv): http://bit.ly/1OeXyBm

Wir freuen uns, wenn Sie sich per E-Mail oder per Telefon mit Fragen oder Kommentaren in die Sendung einbringen.

http://www.evolve-magazin.de/radio-evolve/

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Chronische Augenbeschwerden, bei denen der Arzt nichts findet, hängen oft mit Verspannungen in der Augenumgebung, häufig im Nacken und im ganzen Körper zusammen.- koerpertherapie-zentrum

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Der Begriff Ektoplasma  (später auch Teleplasma genannt) wurde von Charles Richet in die Parapsychologie übernommen und soll einen Stoff bezeichnen, der angeblich bei einem sich in Trance befindlichen Medium aus den Körperöffnungen tritt und  wodurch etwa ein Geist in „unserer Welt“ Gestalt annehmen (Materialisation) und für uns sichtbar gemacht werden kann.- rooschristoph.blogspot.de

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Few painters have created as rich a world as Hieronymus Bosch did in The Garden of Earthly Delights. The late 15th- or early 16th-century triptych, which depicts the creation of man, the licentious frolicking of all creatures on a paradisiacal Earth, and the subsequent fall into damnation, draws a scrutiny — and causes an amusement — as intense as ever. As we’ve previously featured here on Open Culture, you can now take a virtual tour of the painting (there’s even an app for it), see it brought to life with modern animation, and hear the song tattooed on the posterior of one of the work’s many characters.

http://www.openculture.com/

 

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