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Archive for 21. März 2017

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„Buddhas Lehre über anattā, oder Nicht-Selbst ist oft mystisch für viele Westler. Wenn wir den Ausdruck „Nicht-Selbst“ hören, denken wir, daß Buddha eine Frage mit einer langen Geschichte in unser Kultur beantwortet – ob da nun ein Selbst oder eine Seele ist, oder nicht – und das seine Antwort widernatürlich oder verwirrend ist…“

Der US-Amerikaner Jack Kornfield praktizierte viele Jahre den Buddhismus in Thailand, Burma und Indien. Seit 1974 ist er weltweit als Lehrer für die buddhistische Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada aktiv.

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Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- rbb-online.de/

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Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser holen,
nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser holen!

Zen ist eine praktische Lehre und keine Sache intellektueller Erklärungen. Würde man mich fragen, was Zen eigentlich lehrt, so müsste ich der Wahrheit gemäß antworten: «Zen lehrt, dass es nichts zu lehren gibt.» Zen ist die allereinfachste und zugleich allerschwierigste Sache der Welt. Aber da die Menschen alles mit dem Kopf machen wollen, haben sie sich den Zugang zu dieser Einfachheit selbst verbaut. Hinter jeder Antwort, die wir mit den Mitteln des unterscheidenden, begrifflichen Denkens gefunden haben, erhebt sich eine neue Frage, und je mehr wir auf das Ziel zugehen, umso mehr entfernen wir uns von ihm.

Zensho W. Kopp, Zen und die Wiedergeburt der christlichen Mystik, S. 109 f., Schirner Verlag, Darmstadt, 2004

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10,000 Russos – Tutilitarian

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Lipome und Lipödeme gehören in erster Linie in die Klasse der Tan-Erkrankungen. Tan bezeichnet alle ausleitungspflichtigen Stoffe, die der Körper nicht ausscheiden kann. Einfache Lipome, sogenannte Fettgewebsgeschwulste sind Tan-Ballungen im Fettgewebe der Haut. Lipödeme gehen auf eine Fettgewebe-Vermehrung zurück mit Einlagerung von Gewebswasser. Beides sind komplexe Tan-Erkrankungen. Patienten mit diesen Erkrankungen profitieren vor allem von der Gewebe reinigenden chinesischen Arzneitherapie, individuellen Ernährungsrichtlinien, Bewegung. Chinesischer Grundsatz: Das Blut nicht dick machen. Dies lässt sich mit einer gemüsereichen Kost und Alkohol in Maßen ebenso wie den Verzicht auf Kaffee und Nikotin meist schon zuverlässig verhindern. Ergänzend dazu mehrmals täglich ein Glas warmes Wasser trinken – wer es mag auch mit Ingwer versetzt –, dass stellt die innere Klarheit wieder her. Und für das seelische Gleichgewicht: Probleme immer möglichst schnell bereinigen. Denn ungeklärte, unbewältigte Altlasten lagern sich auf Dauer als ‚innerer Schleim‘ überall im Organismus ab.

via: https://www.facebook.com/TCMMuenchenBerlin/posts/991706097596668?notif_t=notify_me_page¬if_id=1489733103380989

https://www.naturheilkunde-online.de/

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Männerbart, Schützenkönig, Handschrift – die Feuilletons widmen sich bedrohten Kulturtechniken und -gütern. Individuelles Schreiben war einmal, bedauert die NZZ. Damit sei Selbstausdruck mittels Schrift uninteressant geworden – und Rechtschreibung sowieso.

„Die Schrift ist das, was sich einprägt, ist eine unverwechselbar persönliche Spur.“

http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-das-individuelle-schreiben-geht-verloren.1059.de.html?dram%3Aarticle_id=381622

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Eine lebensgeschichtlich orientierte Biografie und ein Sendschreiben aus dem Totenhaus widmen sich dem Phänomen Fallada – Von Heribert Hoven

Was begründet eigentlich das wachsende Interesse am Leben von Rudolf Ditzen (1893–1947), der sich als Schriftsteller Hans Fallada nannte und über den nun nach zahlreichen biografischen Studien eine weitere umfangreiche Biografie erschienen ist? Dabei garantiert seine Etikettierung als Erfolgsautor keineswegs auch literarische Qualität. „Ich bin in die seichte Unterhaltung abgesackt“, vertraut er selbstkritisch seinem Tagebuch an. Tatsächlich wurden seine Werke oft zunächst als Fortsetzungsromane in Tageszeitungen veröffentlicht. Sein größter Erfolg zu Lebzeiten, Kleiner Mann – was nun? aus dem Jahr 1932, schrammt hart am Kitsch vorbei, ist über weite Strecken Betroffenheitsprosa, die zu Tränen rühren soll. Erst in letzter Zeit wertet die Wissenschaft, die Fallada viele Jahre ignorierte, Teile seines Werkes als Ausdruck „der Ästhetik der literarischen Moderne“

http://literaturkritik.de/id/23155

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