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Archive for 30. Januar 2017

This has been put together to provide some perspective on the history of animation – and how much fun it has always been! The moving images from the Victorian era are from Media Magica series by Werner Nekes who is a film historian and collector of early optical devices. You can find out more and purchase DVDs that tell about his collections through http://www.wernernekes.de The other films are from the BFI archive collection

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Zu entdecken ist ein Metaphysiker von ungeahnter Tiefe, ein Literar- und Kulturkritiker von bestürzender Aktualität, ein unerschöpflich genialer Sprachmeister, ein Satiriker und Parodist vom Rang eines Lichtenberg oder Voltaire – der lachende Inszenator des „großen Immanuel Unbekannt“.

Friedlaender/Mynonas philosophischer Denkweg läßt sich in die Formel fassen: Von Schopenhauer und Nietzsche durch Ernst Marcus zu Kant – und über Kant hinaus. Nachhaltig geprägt durch den Altkantianer Marcus (1856-1928, Justizrat in Essen), weist er unermüdlich auf Kants Impulse hin: Gesetzesbegriff, Revolutionsprinzip, Vernunftreligion, Weltfrieden, Recht und Freiheit. Solche Forderungen der Vernunft können nicht von außen an den Einzelnen herangetragen werden, sondern sind aus dem Inneren der Person heraus zu kultivieren, aus der „schöpferischen Indifferenz“, dem „Heliozentrum“ als absoluter Mitte zwischen allen Extremen.

Friedlaender/Mynona hat im Lauf von 50 Jahren ein umfangreiches und vielgestaltiges Werk geschaffen, das jenseits trivialer Trennungen von Philosophie und Literatur als ein „Vernunftgewitter“ wirken sollte.- http://www.hartmutgeerken.de/11.html

Schöpferische Indifferenz nach Salomo Friedlaender und ihre Bedeutung für die Gestalttherapie – Von Ruth Reykers

Klicke, um auf Ruth%20reykers%20Friedlaender.pdf zuzugreifen

Leseprobe in voller Länge aus dem Lexikon der Gestalttherapie von Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa

http://www.gestalttherapie-lexikon.de/friedlaender_salomo.htm

https://www.wikiwand.com/de/Salomo_Friedlaender

 

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Früher verkündeten Dorftrottel und Hohlköpfe ihre Erkenntnisse am Tresen der Café-Bar und richteten weiter keinen Schaden an. Heute bietet ihnen das Netz einen grenzenlosen Resonanzraum. Die Tatsache, dass man von bestimmten Dingen etwas verstehen muss, um sich darüber äußern zu können, wird missachtet. Umberto Eco geht es dabei nicht um Hybris gegenüber denjenigen, die weniger wissen als er, im Gegenteil. Ein Salesianerpater, bei dem er Musikunterricht hatte, lehrte ihn schon als Dreizehnjährigen Demut.

Die neuen Telefone würden auch die Gehirne kultivierter Personen „mental entstellen“, bemerkt Eco an anderer Stelle. Dabei sind es gerade die direkten Erfahrungen, die uns empfindsam für den Schmerz machen. Umberto Eco benutzt den Begriff der „flüssigen Gesellschaft“ des Soziologen Zygmunt Baumann, der zu seinen Referenzgrößen gehört. Mit Baumann spricht er von einer Krise des Staates und einer Krise der Gemeinschaft: Ein aus dem Ruder gelaufener Individualismus, verknüpft mit einem bulimischen Kaufrausch, unterminiert das Gemeinwohl.– dradio

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