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Archive for 28. Januar 2017

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Über Kaspar Hauser ist seit dem Biedermeier bereits viel geschrieben worden. Die meisten Abhandlungen beschäftigen sich mit den Theorien seiner Abkunft, dabei wird oftmals vergessen dass die Phänomene die er, zumindest kurz nach seiner „Entlassung“ aus der Gefangenschaft, zeigte viel merkwürdiger sind und ggf. aufzeigen über welche „inneren“ Kräfte der Mensch verfügt.

https://superspektrum.blogspot.de/2017/01/kaspar-hauser-und-der-besucher.html

Im Jahre 1828 um die Mitte des Novembers fand ich Hauser einmal mit der Zeichnung eines männlichen Kopfes beschäftigt, der einen portraitähnlichen Charakter hatte. Er sagte mir, dieses Gesicht stehe ihm vor Augen und sehe ihn von der Seite an, so wie er es hingezeichnet habe.

Als ich ihm bemerkte, dass das eine Auge nicht ganz nach derselben Richtung wie das andere blicke, so sah er abwechselnd auf die Zeichnung und dann nach der Gegend hin, in welcher der Kopf vor ihm zu schweben schien, wie jemand ein Porträt mit dem vor ihm stehenden Original vergleicht. Hierauf sagte er, der Kopf schiele auch wirklich so, wie er ihn gezeichnet habe.“ [S. 37f]

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In „Alien“ war er das erste Opfer des Monsters, „Der Elefantenmensch“ machte ihn berühmt und im „Harry Potter“ mimte er den Herrenausstatter Olivander: Der britische Schauspieler John Hurt ist jetzt im Alter von 77 Jahren gestorben. Eine Würdigung des Charakterdarstellers.

Sternzeit 1979, der Raumkreuzer Nostromo gleitet durchs All. An Bord: Die siebenköpfige Crew und ein blinder Passagier.

Der erste Kino-Auftritt von „Alien“ bedeutete auch den Abgang von John Hurt. Er war der erste, den sich der Jack the Ripper unter den Weltraum-Sabbermonstern gewissermaßen „zur Brust nahm“. Die blutige Szene gehört heute noch zur ewigen Schock-Bestenliste des Films. Danach wusste jeder wer John Hurt war: Die erste Wahl für die zweite Reihe hinter den Stars.

Für den Drogen-Reißer „Midnight Express“ wurde Hurt für den Oscar nominiert, das zweite Mal als „Der Elefantenmensch“. Hurt gelang es hinter der häßlichen Fratze eines entstellten Mannes die Reinheit einer unschuldigen Seele darzustellen.- deutschlandradiokultur

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De concertreeks Bosch Requiem begint in 2010 met de uitvoering van een requiem van een tijdgenoot van Jheronimus Bosch. Cappella Pratensis, onder leiding van dirigent Bo Holten zingt requiem Missa pro fidelibus defunctis uit ca. 1501 van Pierre de la Rue (ca. 1452-1818) en het monumentale motet Misere mei, Deus van Josquin Desprez (ca. 1450 — 1521).

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Nüsse sind eine Wohltat für Ihr Herz und Ihre Blutgefässe. Bereits mehrere Portionen Nüsse in der Woche bieten Ihnen einen Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Der regelmässige Verzehr von Nüssen kann aber auch Ihr Risiko für Diabetes und nachweislich sogar das für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren. Genauso schützen Nüsse auch die Prostata sowie den Darm vor Krebs, insbesondere den Dickdarm. Es lohnt sich also wirklich, immer ein Tütchen Nüsse bei der Hand zu haben…

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/samen-nuesse-kerne.html

 

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Der Maler René Magritte (1898–1967) ist ein Magier der verrät­sel­ten Bilder. Die SCHIRN widmet dem großen belgi­schen Surrea­lis­ten vom 10. Februar bis 5. Juni 2017 eine konzen­trierte Einzel­aus­stel­lung, die sein Verhält­nis zur Philo­so­phie seiner Zeit abbil­det. Magritte sah sich nicht als Künst­ler, sondern viel­mehr als denken­der Mensch, der seine Gedan­ken durch die Male­rei vermit­telt.

http://www.schirn.de/magazin/kontext/magritte/rene_magritte_ausstellung_exhibition_schirn_kunsthalle_frankfurt_verrat_bilder_treachery_images/

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