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Archive for 27. Januar 2017

Morgen früh um 01.07 Uhr ist Neujahr – nicht bei uns, aber in China. Denn dann ist Neumond und damit beginnt das Jahr des Hahns. Im chinesischen Kalender markiert traditionell der zweite Neumond nach der Wintersonnenwende das Neujahrsfest. Und jedem Jahr wird eines der zwölf Tierkreissternbilder zugeordnet.- Von Dirk Lorenzen

http://www.deutschlandfunk.de/chinesisches-neujahr-das-jahr-des-hahns.732.de.html?dram:article_id=377387

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„Wer immer über Ethik und Religion zu schreiben oder zu sprechen versucht hat, rennt die gegen die Gesetze der Sprache an! Dieses Anrennen gegen die Grenzen des Käfigs ist vollkommen hoffnungslos …!

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Unterwasser

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Die Wertschätzung der „vita solitaria e contemplativa“. Leseprobe aus: Carl Gibson, Koryphäen der Einsamkeit und Melancholie in Philosophie und Dichtung aus Antike, Renaissance und Moderne, von Ovid und Seneca zu Schopenhauer, Lenau und Nietzsche.

Leonardo, 1452 in Vinci bei Florenz geboren, trat bereits 1482 aus eigenem Antrieb in die Dienste des Herzogs von Mailand und genoss am Hof des Ludovico Sforza, genannt Il Moro, eine herausgehobene Stellung als Universalwissenschaftler. Anders als Michelangelo, dessen Wirken nahezu alle Bereiche der etablierten Künste umfasste, war Leonardo, über die Sphären der Kunst hinaus, weitaus praktischer ausgerichtet. Er war nicht nur der Begründer einer Malerakademie, sondern auch Architekt, Dombaumeister, Kriegstechniker und Ingenieur für Wasserwesen. Er war Anatom und Erfinder – ein Archimedes der Renaissance! carl-gibson-essays

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Coil – Queens of the Circulating Library

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Heulen, hotten, Halleluja: Für die einen war Bhagwan Shree Rajneesh ein Menschenfänger, für andere der Erlöser. In den achtziger Jahren verfielen Tausende Menschen dem Inder, der Enthaltsamkeit predigte und Dekadenz lebte. Auch in Deutschland fand der Guru-Hype zahlreiche Anhänger – darunter einige Prominente.- spiegel.de

 

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yadvashem.org

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Government of the Federal Republic of Germany

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INTERVIEW Der jüdisch-österreichische Schriftsteller Georg Stefan Troller entkam den Nationalsozialisten 1938 nur knapp. Heute fürchtet er eine Wiederholung der Geschichte: Denn die Politik der derzeit erstarkenden rechtspopulistischen Bewegungen könne zu Ausgrenzung, Internierung und Massenmord führen, sagte er im DLF. – deutschlandfunk

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