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Archive for 22. Januar 2017

Ein Film von Rüdiger Sünner
Sprecher: Peter Fitz, Hanns Zischler
Eine EM+COX-Filmproduktion mit WDR und ARTE 1997

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Die deutsche Frühromantik war nicht nur eine Epoche großer Dichtung, sondern entwickelte auch ein spirituelles Weltbild, das vieles von dem vorwegnahm, was heutige Menschen in Esoterik, Schamanismus, fernöstlicher Religion etc. suchen: die Verbindung von Denken und Intuition, Verstand und Gefühl, Wissenschaft und Religion sowie eine Sicht auf Natur als lebendigen, geisterfüllten Organismus, der nicht nur durch rationale Zergliederung verstanden werden kann.

In künstlerischer Unabhängigkeit entwickelten die Frühromantiker höchst individuelle Formen der Spiritualität, die bis heute nichts von ihrer Faszination und ihrer inspirierenden Kraft eingebüßt haben.

Wir reisen mit Texten von Hölderlin, Novalis, Goethe, Annette von Droste-Hülshoff u.a. zu magischen Landschaften in Deutschland, um diese bisher wenig beleuchtete Seite europäischer Geistesgeschichte zu erkunden.– absolutmedien.de

… http://www.art-of-arkis.com/arkis/homepag_.htm

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Bastian Hermisson ist Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington. Die Rhetorik des neuen US-Präsidenten erinnert ihn an die 1930er Jahre in Europa.

Herr Hermisson, wir haben nach der Wahl Donald Trumps miteinander gesprochen. Damals waren Sie sehr beunruhigt. Die Besorgnis hat nach der Inaugurationsrede vermutlich zugenommen, oder?

Ich empfehle Jedem, die Amtseinführungsrede von Donald Trump im Wortlaut zu lesen. Das hat nichts mit Mäßigung zu tun, sondern ist eher die entfesselte, ungeschminkte Form des Donald Trump aus dem Wahlkampf. Trump scheint panische Angst zu haben, dass seine Legitimität als US-Präsident infrage gestellt wird, von der politischen Opposition, von den Medien, von der eigenen Partei.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25590442 ©2017

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