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Archive for 4. Januar 2017

The Brvtalist is proud to present a new mix from Boy Harsher. One of our favorite projects in the American underground, few acts can fuse dark electronic genres as seamlessly as this duo. With a new record out on DKA and an upcoming tour, our Berlin correspondent Marie Bungau interviews the pair to find out more. www.thebrvtalist.com/newbrvtalism077/ @boy-harsher

Tracklist:

1. I Have Walked This Body – Jenny Hval & Susanna
2. Temptation – Final Cut
3. Scared To Live – Psychic TV
4. G.I. – 400 Blows & 23 Skidoo
5. Why – Carly Simon
6. Differencia – Riuichi Sakamoto
7. Walking & Falling – Laurie Anderson
8. To The Forest, Towards The Sea – Chelsea Wolfe
9. His Song – Weyes Blood
10. A Color – Tropic of Cancer
11. Congealer – Angels in America
12. Nothin’ – Townes Van Zandt

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Wer wie Klaus Breuing und Volkmar Funke seit 30 Jahren als Puppenspieler unterwegs ist, hat etwas zu erzählen. Allen Widrigkeiten zum Trotz, haben die zwei Männer ihre Leidenschaft für das Figurentheater bewahren können. Im Wirken von Klaus Breuing und Volkmar Funke bleibt die Sinnlichkeit dieser Darstellungskunst lebendig.- RBB

 

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Pierre de La Rue was a composer in the Flemish style that dominated Renaissance music, known for his religious music.
La Rue worked in Brussels from 1492, where he served Philip the Handsome and from 1508, Margaret of Austria, regent of the Netherlands; with them he visited France and Spain. In 1516 he became canon at Courtrai. La Rue left more than 30 masses and about 45 motets, distinguished by their densely compressed style and skillful structure. His 32 surviving secular pieces include vocal part-songs and instrumentally accompanied solos.

More information on Pierre de la Rue: http://en.wikipedia.org/wiki/Pierre_d…

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Matsuo Basho

Tabi-mi yande
Yame-wa kareno-wo
Kake-meguru

Bin krank, des Reisens müde
doch auf verdorrtem Feld
irrt mein Traum umher.

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Für den Meister Ti Tsang bezieht sich der Spruch „Alle Dinge sind ein einziger Geist“ einzig und allein auf einen eigenartigen Bewusstseinszustand, in dem das sogenannte Objekt, zum Beispiel ein Berg, und das sogenannte Subjekt, das heißt ein Mensch einander gegenüberstehen wie zwei Spiegel, die einander reflektieren, ohne dass irgend etwas zwischen beiden steht. da beide klare, sich gegenüberstehende Spiegel sind, könnte man nicht sagen, welcher aktiv und welcher passiv ist. Tatsächlich sind beide zugleich sowohl aktiv als auch passiv, widerspiegelnd und widergespiegelt. Man kann keinen Unterschied sehen zwischen dem Subjekt und dem Objekt – „der Mensch sieht den Berg, der Berg sieht den Menschen“. Selbst ein und ist hier falsch am Platz. Der Mensch, das heißt der Geist sieht unmittelbar seine eigene Wirklichkeit widergespiegelt – oder noch strenger gesagt: aktualisiert -in dem Berg. Denn das Ganze, Geist und Berg, Subjekt und Objekt mit einbeschlossen,  ist ein einziger Akt des SEHENS, ein einziger Akt der Geist-Wirklichkeit.

 

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