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Archive for 18. November 2016

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„Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung.
Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben,
denn wäre das Dasein bewegungslos,
so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren,
und der ist das Nichts.
Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende,
nicht in der höheren und auch nicht
in der niederen Welt“.

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Der Maler Gerhard Richter (84) hat das Vorgehen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck in der Flüchtlingskrise kritisiert.

„Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen“, sagte Richter im Interview des dänischen Louisiana-Museums nahe Kopenhagen. „Das ist unnatürlich.“

„Ich habe nie was gegen Ausländer gehabt, aber wenn mir gesagt wird, du musst jetzt alle willkommen heißen, dann ist das gelogen“, sagte Richter. Er lade nur Menschen zum Essen ein, die er kenne, egal, welcher Nationalität sie angehörten. Zu sagen „Wir schaffen das“, seien „keine Wörter“.- monopol-magazin

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Um die Herangehensweise der klassischen chinesischen Medizin (TCM) an das Thema „Depression“ zu verstehen, ist es hilfreich, das klassische chinesische Medizinkonzept mit dem westlichen schulmedizinischen zu vergleichen.

Der westliche Medizinansatz basiert auf einem kausal-analytischen Wissenschaftsansatz und dieser wiederum auf einem kausal-analytischen philosophischen Ansatz. Das bedeutet, der Mensch wird anhand der strukturellen Manifestation beschrieben und definiert. Alle Prozesse und Funktionen werden dann kausal von dieser definitorischen Struktur abgeleitet. In dieser Tradition wird der Körper (Soma) als Grundlage (Ursache) für die Psyche verstanden. Bei einer prinzipiellen schulmedizinischen Diagnose wird daher nach einer quantifizierbaren Abweichung vom strukturellen Modell, in kausaler Beziehung zum Krankheitssymptom gesucht. Das Ergebnis ist dann der Befund.-

Depression aus Sicht der klassischen chinesischen Medizin (TCM) – Teil 1/2

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Ida P. Rolf

„Versuchen Sie das Problem einzukreisen. Machen Sie das Problem so elastisch, dass es sich verändern kann. Denn dann wird es sich verändern. Es braucht nicht dazu gezwungen zu werden. Die gewaltsame Veränderung sollte um jeden Preis vermieden werden“.

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