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Archive for 17. November 2016

Ein Gespräch über verzweifelte Calvinisten, betrunkene Elefanten, das Zwerchfell als Konkurrent des Gehirns und den Fingerzeig Gottes.

Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten haben die Demoskopen, die Auguren der Gegenwart, nicht vorausgesehen. Auch Alexander Kluge, der große Intellektuelle und Seismograf gesellschaftlicher Entwicklungen, wurde davon überrascht. Wir hätten nicht nur die Schrift an der Wand lesen sollen, meint er zerknirscht, sondern auch das Kleingedruckte. Trotzdem hat er Hoffnung…

https://www.welt.de/kultur/article159445914/Trump-hat-das-Charisma-eines-betrunkenen-Elefanten.html

 

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Eternal Tapestry – Beyond the 4th Door

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„Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.“



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Die Rebellion gegen den Intellektuellen-Idioten hat eben erst begonnen. Dieser weiss stets, wie sich sein Tun und Handeln auf seine Reputation auswirkt. Aber: Er stemmt keine Gewichte.

Weltweit, von Indien über Grossbritannien bis zu den Vereinigten Staaten, findet derzeit eine Rebellion statt. Sie richtet sich gegen die Clique der Bloss-die-eigene-Haut-nicht-aufs-Spiel-setzen-Regierungsbeamten (skin in the game) und geistesverwandten Insider-Journalisten – gegen jene Klasse überheblicher, semi-intellektueller Experten mit dem Gütesiegel irgendeiner Ivy-League- oder Oxford-Cambridge-Universität, die unsereinem vorschreiben, 1) was wir tun sollen, 2) was wir essen sollen, 3) wie wir reden sollen, 4) wie wir denken sollen . . ., und 5) wen wir wählen sollen.

Das Problem ist aber, dass da der Blinde des Einäugigen Führer ist: Diese selbsternannten Mitglieder der «Intelligenzia» sähen einen Bären nicht einmal, wenn er ihnen auf die Nase gebunden würde.- nzz.ch/feuilleton

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Die innere Logik der Chinesischen Medizin (CM) zu entdecken und nach einem stringenten Behandlungsplan zu therapieren, macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch erfolgreich. Erste Zahlen der Universität Heidelberg zeigen es: Akupunktur nach definierter chinesischer Diagnose schlägt Rezeptakupunktur um Längen. Aber wie definiert man die Diagnose? Das Heidelberger Modell der CM hilft hier weiter. Es versteht die Chinesische Diagnose als einen vegetativen Funktionszustand, den man mit beinahe mathematischer Stringenz erheben kann. Grundlage dieses Modells ist die Vorstellung, dass Yin, Yang und Wandlungsphasen nicht nur philosophische Begriffe darstellen, sondern als technische Begriffe der Regulationslehre (Kybernetik) interpretiert werden. Die Universität Porto bereitet schon einen Studiengang für CM vor, der inhaltlich auf diesem Modell beruht. Asiatische und Europäische Universitäten haben ihre Unterstützung zugesagt.-

Klicke, um auf Bericht-Comed-0904.pdf zuzugreifen

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