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Archive for 6. November 2016

Baopuzi schrieb im 4 Jahrhundert:

 „Der Mensch lebt inmitten von qi, und qi erfüllt den Menschen. Von Himmel und Erde bis zu den Zehntausend Wesen, alles bedarf des qi, um zu leben. Wer das qi zu führen weiß, nährt im Innern seinen Körper und wehrt nach außen hin schädigende Einflüsse ab“:

 

Qi stellt – wie yinyang und die Fünf Wandlungsphasen – ein zentrales Konzept chinesischen Denkens und der traditionellen Medizin Chinas dar. Es beschreibt sehr komplexe und verschiedenartige Vorgänge menschlichen Lebens. Es ist ein ganzheitliches Konzept, das duale Denkmuster von Psyche und Soma transzendiert… – Ein paar Assoziationen lasse ich an dieser Stelle weg, um gleich zu folgendem Punkt zu kommen. Der Mensch wird mit einer bestimmten Menge qi, dem yuanqi, geboren, dem vorgeburtlichen qi. Dieses qi muss laufend ergänzt werden, durch die Atmung und die Aufnahme von Nahrung. Die Vereinigung dieser beiden qi formt das nachgeburtliche qi, houtian zhi qi. Hierdurch ist das Leben und die Abwehr übelwollender Einflüsse gewährleistet. Schlechte oder fehlerhafte Nahrung, falsches Atmen etc. führen zu einem schwachen Abwehrqi und Krankheit ist die Folge.

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1 Part I
2 Part II
3 Il Regalo Della Befana – Part III

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