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Archive for November 2016

· VISIONARIUM ·

Liebe Leser, Weggefährten und befreundete Besucher wunderlicher Gefilde!

Was wäre die phantastische Literatur, insbesondere die Fantasy, ohne Magie? Um wie vieles ärmer wären unsere Geschichten, gäbe es keine Hexen und Zauberer, keine verbotenen Bücher, magischen Duelle, geheime Orden, jenseitige Bündnisse und die Suche nach den ultimativen Weisheiten aller Welten?

Wir wollen wissen, wie es um die Wechselwirkungen von Literatur und Magie steht und ergründen mit unserem VISIONARIUM-Brevier einmal mehr die Schnittstellen zwischen dem Schrifttum und der Anderswelt: Ging es in der ersten Nummer darum, Möglichkeiten des Einblicks in andere Sphären zu beschreiben, beschäftigen wir uns nun damit, was einem dort begegnen kann, sobald man sie erst einmal betreten hat. Wo manche regelrecht erschlagen werden von ihren Wesen und Erscheinungen und in die Irre geraten, treten andere in bewußten Kontakt damit und machen sich diese Phänomene zunutze – diese nennt man Magier.

Und woran denkt man, wenn man sich Zauberer vorstellt?…

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Gedanken zum Tag, Reflexionen, Sentenzen, Maximen, Aphorismen, auch zur Psychologie, Religion, Kunst und Interkulturelles. Im wissenschaftlich-literarischen Essay findet das wieder zusammen, was vorher – in Absetzung von den Künsten – streng in Teildisziplinen aufgeteilt worden war. Interdisziplinär und methodenpluralistisch nutzt der „poeta doctus“ den Essay, um – über die akademische Abhandlung hinausstrebend – Neues zu schaffen: erkenntniserweiternde Kunst mit Witz und Geist.- carl gibson

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Auch das Desinteresse will bewusst erfahren werden. Der Mensch kann zu seinem Desinteresse und seinen Gefühlen stehen – oder eben auch nicht. Er kann sie zeigen und verstecken, über sie reden und schweigen, aber sie sind jederzeit da.

Menschen können die Kraft der Anziehung bis hin zur Besessenheit fühlen – so wie die Abstoßung bis hin zum Ekel. Sie können den Stolz fühlen, der sich im Schatten von Minderwertigkeit, Scham und Peinlichkeit erfährt. Sie können die Leidenschaft fühlen, die in der Tiefe der Gefühlskälte verschwinden kann. Und wer den Rausch kennt, der kennt auch die Abgründe der Ernüchterung. Kein Gefühlsrausch hat Bestand. Wenn Langeweile einkehrt, dann kann die Abwechslung gesucht, aber niemals festgehalten werden…

http://ursachewirkung.at/blog/1913-das-streben-nach-absoluter-gleichheit-waere-der-tod-des-unterschieds

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Was ist es

Was ist es,
das mich weit wegträgt,
weg von mir selbst,
eine Reise ins Nirgendwo
und doch nur hier –

lies weiter:

https://sternenseele.wordpress.com/2016/11/24/was-ist-es/

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http://www.rollingstone.com/music/features/inside-beatles-rare-strawberry-fields-forever-first-take-w450580

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Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Von Wolf Eismann Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus,…

über Joni Mitchell erinnert sich an Leonard Cohen: Eine Zeit voller Zeichen und Sterne — radiohoerer

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Achtsamkeit – Lange Zeit fristete der Begriff ein Nischendasein im Bereich der Esoterik. Unterdessen raten zunehmend mehr Psychologen, psychologische Berater und Ärzte zu meditativen Achtsamkeitsübungen. Zahlreiche Studien belegen ihre Wirksamkeit in gesundheitlicher Hinsicht, vor allem im Bereich von Stressminderung.

Der Ursprung der Achtsamkeitspraxis ist Jahrtausende alt und findet sich im Buddhismus. Der renommierte amerikanische Professor für Medizin, Jon Kabat-Zinn, erkannte den Nutzen und entwickelte Ende der 1970er Jahre im Rahmen seiner beruflichen Stressforschung das sogenannte MBSR Programm. Das Konzept basiert auf einer Bewältigung von Stress durch Achtsamkeit (Mindfulness-Based Stress Reduction = MBSR).

Achtsamkeit – wertfreie Selbstwahrnehmung zur Stressreduktion

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