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Archive for 14. Oktober 2016

Was dazu benötigt wird? Eine Tasse Tee, ein, zwei Kekse und ein ruhiger, ungestörter Ort.

Führt dabei jede Bewegung mit voller Aufmerksamkeit durch. Spürt die Bewegung der Hand zur Tasse, die Hinführung zum Mund, den ersten Schluck. Nehmt den Geruch des Tees und die Empfindung der Wärme ebenso wahr, wie das Geräusch beim Biss in den Keks oder den süßlichen Geschmack auf der Zunge. Zwischen dem Trinken und Essen kann die Aufmerksamkeit für einige Momente auf die Atmung gerichtet werden. Dann spüren wir, wie wir wieder die Absicht einen weiteren Schluck zu trinken oder Biss vom Keks zu machen, fassen und führen diese aus. Am Ende der Übung werden wir uns darüber bewusst, wie und ob wir durch eine achtsame Durchführung diese alltägliche Handlung des Essens und Trinkens anders erlebten als bisher.- ursachewirkung +

 

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Huang Po

„Wenn dein Geist sich bewegt, so folge ihm nicht; und er wird sich von der Bewegung loslösen. Und wenn dein Geist auf irgendetwas ruht, so folge ihm nicht; und er wird sich von dem lösen, worauf er ruht“

 

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img_7738… dem die deutsche Regisseurin Doris Dörrie gleich einen ganzen Film gewidmet hat …

Am Tag, nachdem wir uns zum Interview getroffen hatten, meldete sich Ed per E-Mail. Es könnte sein, dass er sich nicht klar genug ausgedrückt hätte, daher erweiterte er seine Aussagen: „Der Vorteil von Zen ist, dass es keine Vorschriften gibt, man findet selbst heraus, wie man sitzen soll, indem man sitzt! Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass man sich in der eigenen Psyche verlieren kann (das ist allerdings bei anderen Methoden ebenso). Auch im Zen gibt es Schattenanteile: Es kann vorkommen, dass Praktizierende dem ‚Zauber der Montur‘ erliegen. Die Roben und das Formale üben eine große Anziehung aus und dabei wird oft das Wichtigste außer Acht gelassen: nämlich die Freiheit zu geben, was man geben kann (zum Wohle aller Wesen). Es besteht also die Möglichkeit, dass man sich hinter der Praxis ‚verstecken‘ kann, weil man sich seine Gedanken, Gefühle und Vorlieben nicht eingestehen möchte, denn sie könnten nicht ‚zenmäßig‘ genug sein. Suzuki Roshi sagte: ‚Wenn du du selbst bist, dann ist Zen Zen.‘ – ursachewirkung

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Joy Division‘s first album Unknown Pleasures has long had one of the most iconic covers of the twentieth century. Serious JD fans know that Peter Saville designed the cover based on an image that Bernard Sumner had found in The Cambridge Encyclopaedia of Astronomy of radio waves from pulsar CP 1919. Someone named Garrett Finucane has created an Unknown Pleasures waveform generator on Github. Here is some sample output: dangerousminds

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