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Archive for 13. Oktober 2016

 

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Am 11. Oktober 2016 ist Thich Nhat Hanh 90 Jahre alt geworden. Eine Hommage an ein außergewöhnliches Leben – ursachewirkung

Thich Nhat Hanh ist einer der wichtigsten buddhistischen Lehrer unserer Zeit. Sein Anliegen war es immer, den Buddhismus zu erneuern und seine Relevanz für die persönlichen und globalen Probleme unserer Zeit deutlich zu machen. Mit seinen Vorträgen und Büchern brachte er den Dharma zu Millionen von Menschen.

Am 11. Oktober 1926 wurde Thich Nhat Hanh als Nguyen Xuan Bao in der alten vietnamesischen Kaiserstadt Hué geboren. Er erwähnte immer wieder, wie früh sein Wunsch entstand, Mönch zu werden: „Als kleiner Junge sah ich die Zeichnung eines Buddha auf der Titelseite einer Zeitschrift. Die Figur strahlte Frieden, Freude und Gleichmut aus und ich habe mich gefragt: Wie kann ich auch so werden?“ Auf einem Schulausflug zu einem buddhistischen Eremiten, der hoch oben auf einem Berg lebte, war er mehr als enttäuscht, als er dessen Hütte leer vorfand. Um sich zu erholen, ging er in ein nahe gelegenes Wäldchen und trank etwas Wasser an einer Quelle. „Noch nie hatte ich ein so wohlschmeckendes Wasser gekostet. Danach war ich vollkommen zufrieden und hatte überhaupt keinen Wunsch mehr. Keinen Wunsch zu haben ist etwas Wundervolles. Das war mein erstes spirituelles Erlebnis. Mir war es damals vergönnt, den Eremiten in Form einer Quelle zu treffen.“-

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Glückwunsch Bob

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Mit Cézanne wich der Schatten von der Kunst. In formalem Sinn. Das Prinzip der Modulation, das Cézanne entwickelte, versucht die Dreidimensionalität mittels Farbwerten darzustellen. Abstrakte Maler eliminierten in seiner Nachfolge auch diesen Realbezug und malten satte Farben in vollen Flächen. Dennoch schwand der Schatten nicht aus den Bildern. Die Neue Sachlichkeit etwa modellierte munter weiter und setzte effektvoll Licht- und Schattenwerte zueinander.

Dem Schattenbild entnehmen wir wichtige Informationen über die Gestalt von Körpern und über die Quelle des Lichts, das darauf fällt. Doch Schatten haben auch ein Eigenleben. Erinnert sei an ihr Urbild in der platonischen Höhle, in der die Menschen am Schlagschatten Anteil an den lichten Ideen nehmen konnten. Vergleichbar einem Schattenspiel schlossen sie vom Schatten auf die Form.

http://www.kat.ch/bm/default.htm

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Titelbeantwortung von Klaus Baum in Facebook: dem bock hat der bauer einen farbbeutel unter den bauch gebunden. und wenn er ein schaf bespringt, hinterlässt er ein „zeichen“. bei einer größeren herde wechselt man den farbbeutel, so dass man weiß, wann das einzelne schaf ein lämmlein zur welt bringt.

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Senföle aus Kapuzinerkresse beeinflussen den zellulären Zucker- und Entgiftungsstoffwechsel

Kapuzinerkresse enthält Senfölverbindungen, die sich beim Verzehr durch einen scharfen Geschmack bemerkbar machen. Eine Studie zeigt nun, dass dieses Senföl antidiabetisch wirkt und die Enzyme des Entgiftungsstoffwechsels aktiviert.

In der Natur kommen Senföle vor allem chemisch gebunden als sogenannte „Senfölglycoside“ (Glucosinolate) in Kreuzblütlern (Senf, Brokkoli, Pak Choi, Radieschen, Meerrettich, Garten- und Kapuzinerkresse) vor. Aus der Naturheilkunde ist seit langem bekannt, dass Senfölverbindungen aus Meerrettich und der essbaren Großen Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) antibakterielle Eigenschaften besitzen. Seit kurzem gibt es aber auch wissenschaftliche Hinweise auf antidiabetische Effekte dieser bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffe.- heilpraxisnet

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