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Archive for 24. Juli 2016

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Phänomenologie – dieses Wort bezeichnet eine philosophische Richtung, deren Ideen weit ausstrahlen in zahlreiche andere Wissenschaften von der Medizin und Physik über die Sozialwissenschaft bis zur Psychologie.

„Zu den Sachen selbst!“ Mit dieser einfachen Formel hatte Edmund Husserl eine träge gewordene Forschungstradition neu in Schwung gebracht und zahlreiche junge Talente angezogen. Die Phänomenologie entstand als Opposition gegen die akademische Philosophie, die es in verschiedener Weise lediglich zu Neuauflagen der Konzeptionen der Klassiker brachte, wenn sie sich nicht nur in Gedankenverwaltung erging. Doch es ist eine der Ironien der Geschichte, daß in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts ausgerechnet Husserl selbst zum Gegenstand einer akademischen Scholastik wurde, gegen deren Sterilität er sich einst wandte und deren Ausmaß mittlerweile schon bizarre Formen angenommen hat.

Die Gesellschaft für Neue Phänomenologie (GNP) ist der Auffassung, daß es an der Zeit ist, den ursprünglichen phänomenologischen Impuls zu beleben, sich aufs Neue zu den »Sachen selbst« aufzumachen und zu den Phänomenen vorzudringen.

http://www.gnp-online.de/ – http://www.neophaen.net/

diespringerin hierzu:“Alles, was einmal neu war, wird alt und läuft damit Gefahr genau das zu werden, was „es“ ursprünglich eigentlich ablehnte. So wie junge Menschen keine Vorstellung davon haben können, wie es einmal ist, so alt wie die Alten zu werden und ebenso wie diese Gefahr laufen, zu erstarren, weil sie Angst vor dem Tod haben. Die Alten, meine ich. Die, die erstarren und sich an Wahrheiten klammern, die es niemals statisch geben kann. Aber wir kommen alle an die Reihe, egal wie beweglich oder starr wir auch sein mögen, und bis dahin ist es sehr hilfreich und auch tröstlich, einfach tief zu atmen und sich zu bewegen, sowohl körperlich als auch geistig/seelisch … “

 

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Scan_20151018 (6)Die Landschaft des Luberon gehört zu den eindruckvollsten der Provence und wurde von der UNESCO zu einem Biosphärenreservat („Réserve de la Biosphère“) erklärt. Zerklüftete Felsen, wilde Schluchten, karge Gipfel, aber auch üppige Natur wie Pinienwälder, Lavendel- und Weinfelder prägen das Landschaftsbild des Luberon. Malerische Dörfer haben sich an den Felshängen angesiedelt und drängen sich an den Berg.

Der Luberon, ein langgestreckter 60 km langer Bergrücken, besticht mit Ursprünglichkeit und Natur. Er ist ein Paradies für WandererFahrradfahrer und Naturliebhaber, die weg vom Massentourismus die Provence entdecken wollen. Bei Wanderungen auf einsamen Pfaden durch eine fast menschenleere Region kann man die einzigartige Atmosphäre genießen.

Provence

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