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Archive for 1. Juli 2016

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Die neue Achtsamkeitswelle in der Psychotherapie – Von Ulfried Geuter

„Er isst, wenn er isst, er geht, wenn er geht, und er schläft, wenn er schläft“ – das soll ein Zen-Meister einem Schüler auf die Frage geantwortet haben, woran man einen Erleuchteten erkenne. Der Erleuchtete ist diesem Aphorismus zufolge jemand, der sich aufmerksam der Gegenwart zuwendet. In der buddhistischen Philosophie ist wache Aufmerksamkeit ein hohes Gut, das heute auch unter dem Markenzeichen Mindfulness in der Psychotherapie wieder eine Rolle spielt. Statt Verhalten zu ändern heißt die neue Philosophie: sich selbst annehmen, akzeptieren, was ist, loslassen.

Ulfried Geuter (geb. 1950) ist Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Körperpsychotherapeut. Er studierte Psychologie, Philosophie und Germanistik in Bonn, Promotion und Habilitation erfolgte an der Freien Universität Berlin.

swr.de/swr2/programm/sendungen

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Wind – die Speerspitze von Krankheiten – Krankmachende Faktoren nach der TCM*

Aus Sicht der *Traditionellen Chinesischen Medizin existieren verschiedene krank machende bzw. pathogene Faktoren. Hierbei werden sogenannte äußere und innere Faktoren als Auslöser von Krankheiten unterschieden. Die ‚äußeren Faktoren‘ bestehen aus klimatischen Einflüssen, die von Außen in den Körper eindringen, die ‚inneren Faktoren‘ entwickeln sich im Körper und werden durch verschiedene physiologische und emotionale Prozesse ausgelöst.

Äußere pathogenen Faktoren:

– Wind
– Hitze
– Feuchtigkeit
– Trockenheit
– Kälte

Diese klimatischen Einflüsse können unter bestimmten Umständen in den Körper eindringen und pathogene Prozesse auslösen.
So kann ein Übermaß an Hitze im Sommer beispielsweise zur bekannten Sommergrippe führen, die sich mit schweren Hitze-Symptomen wie etwa hohes Fieber, Entzündungen und Schmerzen im Hals zeigt.

„Wind“ bildet ein spezifisches Konzept in der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird unter anderem als Vehikel beschrieben, über das die übrigen pathogenen Faktoren leichter in den Körper eindringen können… – agtcm

Zusammenfassung in der DGTCM: Ventus, chin.: feng, lat. für „Wind“, bzw. „Symptome als ob man Zugluft ausgesetzt gewesen wäre“.

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IMG_9442Aprikosen haben von allen Obstsorten am meisten Provitamin A (Betacarotin) und zwar doppelt soviel wie Tomaten und Paprika. Die Aprikose ist heilsam für die Haut, alle Schleimhäute, die Sehkraft und hat Leber-, Infektions- und Krebsschutzfunktion.

Der sehr hohe Kalziumanteil macht diese Frucht zu einer hochwirksamen Entwässerungsmedizin, entstaut die Beine, entlastet Herz und Kreislauf und hilft beim Abnehmen. Wer unter Pickeln leidet, sollte häufig Aprikosen essen. Aprikosen enthalten Kieselsäure, die reine Haut begünstigt, aber auch positiv auf Knochen, Nägel, Haare und Gehirntätigkeit wirkt.

An sich gleich am Einkaufstag verbrauchen!

eig_Bild

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