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Archive for 21. Juni 2016

Steve Reich – It’s Gonna Rain

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Das ist das Gleichgewicht. Ich lebe von dieser Dualität. Aber das scheint auch nicht erlaubt zu sein. Die Menschen werden über diese Dinge gleich so tiefsinnig, dass ich bald davon überhaupt nichts mehr verstehe. Doch in Wirklichkeit ist es so einfach: Weiß und Schwarz. Tag und Nacht.“

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Vorlesung im WS. 1996/1997 an der HHU Düsseldorf – Prof. Dr. L.Geldsetzer

Die japanische Philosophie artikuliert wie jede Nationalphilosophie eine spezifische Kulturideologie. Sie erwächst auf dem Boden der einheimischen Mythologie des Shinto, einer Naturreligion, die zuerst alle ausgezeichneten Naturphänomene, dann auch den Menschen selbst und seine Artefakte vergöttlicht. Aus den Kontakten zum hanzeitlichen China übernimmt Japan zunächst eine schon hochentwickelte konfuzianisch-feudale Regierungskunst und ethisch-politische Kultur sowie die chinesische Schrift zugleich mit dem dadurch transportierten Klassikerwissen der Konfuzianer und Daoisten. Wie in China selbst der indische Buddhismus sich als eine „passende“ Interpretation daoistischer Tendenzen eingeführt und seit der Zeitenwende ausgebreitet hat, wird er als chinesischer Kulturimport auch in Japan heimisch.

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Shinto , „Der Weg der Götter“ oder Lehre vom „Geistesdao“ ist die einheimische Mythologie und Religion, die grundsätzlich alle Teile und Bereiche der Wirklichkeit vergöttlicht und jeweils ausgewählten Exemplaren dieser Wirklichkeit einen spezifischen Kult widmet. Diese Gegenstände repräsentieren dann als „Symbole“ das Göttliche und werden in den Shintotempeln (Schreine) aufbewahrt und verehrt. Derartige Kultgegenstände sind etwa Bronzespiegel , Steinkugeln, Schwerter, auch besondere Schriften (kotodama, die als norigoto = „Wortgeister“ gebethaft an die Götter gerichtet werden).

https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/geldsetzer/japphil/index.htm

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Nach dem Nietzsche die Geistesfehler bei Schopenhauer erkannte – erkannte er auch bei den Gelehrten seines Fachs ihr fehlendes künstlerisches Auge, Sie waren Maschinendenker, mit kalten Augen Totes mit Totem beweisend. Worum ging es in den Wissenschaften des Geistes, jetzt, da die Relativität allen Wissens erwiesen war, und das Reich der Metaphysik und der absoluten Wahrheit in eine Reihe mit dichterischem und religiösen Phantasmen gerückt war?

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