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Archive for 6. Juni 2016

DAF – Nachtarbeit

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Stichworte zu Shiatsu

 

  • Haut: Unsere Haut als Organ ist unsere lebendige Hülle.
  • Was wir berühren, berührt auch uns
  • Aufmerksamkeit: es ist ein bekanntes Phänomen, dass die Zirkulation in dem Körperteil angeregt wird, auf den sich die Aufmerksamkeit richtet.
  • Emotionen gründen im Muskeltonus. Hierbei ist Tonus die Spannung. Eutonie ist harmonisch, wohl, recht.
  • Persönlichkeit: So kann eine ruhige, entspannte Persönlichkeit wohltuend auf eine ganze Gruppe wirken, ein nervös Gespannter aller irritieren.
  • Angst: Bei Angstzuständen ist es hilfreich, den Raum im Bereich des Sonnengeflechtes zu spüren. (Nervenknotenbündel)
  • Atmung: Bei nachlässiger Atmung wird das Zwerchfell nicht genügend entspannt, und damit fangen alle Zivilisationskrankheiten an.
  • Durch Haltung und Bewegung, durch Atmung und Stimme ist unser leiblicher, emotionaler und geistiger Zustand erkennbar und beeinflussbar. Jede Veränderung des Bewusstseins beeinflusst die Zustände.
  • Tonus: der Tonus ist beeinflussbar durch emotionale Zustände und Veränderungen. Angst, Freude, alle Formen von Erregungszuständen bedeuten einen hohen Tonus, körperliche, seelische Übermüdung oder Depression einen niedrigen Tonus.
  • Die Tonusumstellung geschieht durch ein Schwerer- und leichter werden.
  • Körper: Es erfordert mehr Energie, einen entspannten (sedierten) und darum weichen Körper von der Stelle zu bringen als einen tonisierten, gespannten Körper.
  • Eine Beeinflussung des Tonus geschieht durch die Hinwendung der Aufmerksamkeit auf bestimmte Körperteile- und schichten, auf das Körpervolumen, die umgebende Haut, Organ, Körperinnenraum, Knochenbau, usw.
  • Massage: jede Massage beginnt mit der Entspannung von Körper und Geist. Unterscheide leichte Massagebewegungen am Kopf und starke an den Extremitäten.
  • Am Kopf langsame Bewegungen ausführen, an den Extremitäten und am Rumpf schnelle Bewegungsarten.
  • Bei allen Massagebewegungen wie Klopfen oder Streichen benützt man nicht nur die Finger, sondern immer den ganzen Körper.

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Spezieller Blick im Beat Club

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  • … ist ein Vertreter der der zenbuddhistischen Kyoto-Schule. Er sagt: „Was Religion notwendig, was sie für den Menschen notwendig werden lässt, ist dies: Sie lässt uns zum Ursprung des Lebens zurückkehren. Dort ist das Leben etwas jenseits von Funktionalität oder Nützlichkeit; das bedeutet, dort gehen wir über unsere übliche Lebensweise hinaus, unsere gewöhnliche Seinsweise wird durchbrochen.“
  • „Der Mensch, für den Religion noch nicht notwendig wurde, ist in Wahrheit vom Ursprung des Lebens entfernt. Er lebt unter dem Vorzeichen bestimmter Zwecke, die er verfolgt, und irgendwelcher Nutzeffekte, die er hier und jetzt zu erlangen hofft.“
  • Warum existieren wir eigentlich? – „Wenn wir dahin gelangen, den Sinn unserer Existenz zu bezweifeln und wenn wir uns selbst zu einer Frage werden, dann steigt das religiöse Bedürfnis in uns auf.“
  • „Das religiöse Bedürfnis zeigt sich dort, wo das gewöhnliche Leben, auch nach seinen Höhepunkten in Kultur und Wissenschaft, an Bedeutung verliert, ja im Grunde unwichtig wird.“

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