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Archive for 12. Mai 2016

… Oh, er sah den Mann überhaupt nicht ganz ein. Der Mann blieb in Rilkes Welt Eindringling, darin waren nur Kinder, Frauen und Alte zu Hause.

(Rudolf Kassner, Rilke, Seite 6)

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Welch ein Zufall am gleichen Tag.  Ich blätterte in Zenkei Shibayamas „Zen – In Gleichnis und Bild“ und sah, lange genug hat es gedauert, ebendieselbe, ebendiegleiche Clematis!

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In Wahrheit war die Vergangenheit genauso farbig, ja bunt, wie die Gegenwart. Die Steine der Kathedralen waren gefärbt, die antiken Marmorstatuen bemalt, der Himmel war blau, das Blut rot, die Wiese grün, der Asphalt war grau, der Opelblitz blau, der Käfer dunkelgrün, der Fels rot, die Kohle schwarz, die Kuh braun, der Pfau bunt, die Rose rosa, die Lilie weiß und der Regenbogen rot, orange, gelb, grün, blau, violett.

wscaprichos.wordpress.com

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Die Wiege des Kinos 1/4

Sehr sehenswerte Dokumentation über die Geburt des Kinos, der bewegten Bilder auf der Leinwand, sie stehen am Ende einer langen Reihe von Experimenten und Erfindungen, aus denen im Jahr 1895 – fast zufällig – der Kinematograph der Brüder Lumière hervorging. Sie erlaubten es dem französischen Illusionisten und Theaterbesitzer Georges Méliès, seine ersten „Féerien“, märchenhafte Ausstattungsstücke, zu drehen. Bereits 1798 beeindruckte der Physiker und Zauberkünstler Etienne-Gaspard Robert alias Professor Robertson sein Publikum mit einem Projektionsapparat, seiner ersten „Fantasmagorie“. Er hatte die Laterna magica perfektioniert und ließ Teufel und Gespenster in künstlicher Dunkelheit tanzen.
Die Dokumentation erzählt, wie Forscher und Illusionisten, Künstler, Fotografen und Erfinder – unter ihnen Joseph Plateau, Emile Reynaud, Eadweard Muybridge, Etienne-Jules Marey und Thomas Edison – nach ihm versuchten, das Geheimnis der bewegten Bilder einzufangen. Ihre fragilen und wertvollen Bilder sind die Vorgeschichte des Kinos, das heute zu den selbstverständlichsten Vergnügungen gehört (arte 2011, 52 Min.).

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Norbert Scheuer, Schriftsteller; Mario Reis, bildender Künstler

Der im Eifeldorf Kall lebende Norbert Scheuer gilt als wichtige Stimme der deutschen Gegenwartsliteratur. Das literarische Umkreisen seiner Heimat ist Scheuers Lebensprojekt. In den Romanen „Flussabwärts“ und „Überm Rauschen“ verweben sich über Generationen hinweg die Lebensgeschichten seiner Protagonisten mit der Naturgeschichte der Urft.

Von Burkhard Reinartz – deutschlandfunk.de

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Man muss kein Mönch sein, um Einsamkeit zu finden, und auch kein Einsiedler, um sie genießen zu können.

Einsamkeit ist heutzutage, da wir ständig verbunden sind, eine verlorene Kunst. Obwohl ich die Schönheit der weltumspannenden Gemeinschaft nicht beklage, glaube ich doch, dass es ein Bedürfnis gibt, regelmäßig von ihr einen Schritt zurückzutreten.

Einige meiner Lieblings-Aktivitäten sind es, vor dem Meer zu sitzen, still, kontemplativ … zu wandern, mit meinen Gedanken allein zu sein …

philosophischleben.wordpress.com

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