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Archive for 6. Mai 2016

… Sätze wie die, daß wir mit unserer Person dem Wesen nach nicht identisch sind, daß wir uns täuschen, wenn wir persönlich fortdauern zu wollen glauben, daß auch der, beschränkteste Egoist nicht sich selbst, sondern einer Idee lebt, klingen trotz aller Begründung paradox. Wenn ich es nicht bin, um den es sich bei der Unsterblichkeit handelt, was soll mir die Ewigkeit? wird mancher mir einwerfen; und wenn ich einer Idee lebe, so ist’s doch um meinetwillen, weil sie meine persönliche Überzeugung ist. Es scheint nicht leicht zu sein, im eigensten Ich ein Überpersönliches zu erkennen; wer, objektiv betrachtet, noch so überzeugend argumentiert, braucht seine Leser doch nicht zu überzeugen: gegen geglaubte Voraussetzungen hilft kein Verstandesbeweis – schuledesrades

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Taverner’s Dum transisset Sabbatum has been much on my mind lately. It’s sung below by The Sixteen, conducted by Harry Christophers. Enjoy :-). markfromireland

John Taverner (±1490-1545): Dum transisset Sabbatum

 

 

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Die „Brihad Aranyaka Upanischad“  (बृहदारण्यक उपनिषद्, zu deutsch etwa „Die großen und geheimen Lehren des Waldes“) ist einer der ältesten und gleichzeitig wichtigsten Teile der Upanischaden, der zwischen 700 und 200 v. Chr. entstandenen Sammlung philosophischer Grundtexte des Hinduismus.- philosophischleben

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Das höchste Gut„, schrieb Spinoza, “ ist das Wissen um das Einssein des Geistes mit der ganzen Natur„, und diejenigen, die dorthin gelangt sind … wollen nichts anderes. Aber wir leben in einer Zivilisation, in das nur wenigen vergönnt ist…

Während sich die anderen noch balgen und umherstoßen, entdecken sie in aller Stille den Schlüssel, wissen, dass sie am Ziel sind, und lehnen sich entspannt zurück.

Die anderen hingegen verbannen die Natur aus unserer Zivilisation. Darum verlieren die Jahreszeiten ihren Rhythmus, die Früchte der Erde ihren Geschmack, die Tiere, Miterben unseres Planeten werden mutwillig ausgerottet, der Gott in uns wird geleugnet wie der Gott über uns.

Cyril Conolly – Palinurus Das ruhelose Grab – Suhrkamp

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