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Archive for Mai 2016

(Theile) Der Totemismus ist durch seine bald religiösen, bald sozialen Vorschriften gleichsam die eiserne Klammer, die ein Naturvolk zusammenschließt. Das Totem ist in der Regel ein Tier, ein gefürchtetes oder ein harmloses. Seltener wird eine Pflanze, ein Stein oder ein Naturvorgang wie der Regen – spätes Echo der Verehrung der Naturerscheinungen – zum Totem gewählt. Wie in unserer Fastnachtsmaske die Gewalt der Dämonenmaske nachzittert, so  die Macht des Totems in unserem Wappentier. Für die Naturvölker ist die Beziehung Mensch und Tier noch ganz nahe und natürlich. Bei den Ewe in Afrika sprechen die Götter zu Menschen und Tieren wie Gleichberechtigte. Die Ewe sind überzeugt, daß auch die Tiere den Göttern Opfer bringen. Anders als die Ewe (und ähnliche Stämme) erleben die Indianer Nordwestamerikas ihre Bindung an das Tier. Auf monumentalen Totempfählen aus Zedernholz türmen sie Mensch und Tier zu grotesker Ornamentik. So eindrucksvoll sich die Kunst des Totemtiers bemächtigt hat, sein ursprünglicher Schutz ist bei den Indianern erloschen wie der Glaube, der noch wach war bei den Ewe, das Totemtier sei ihnen geschwisterlich nahe. Die Indianer zögern nicht, es zu töten und zu verspeisen.

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Le Corbusier

„Sehen sie, was den Künstler ausmacht sind die Minuten, in denen er fühlt, dass er mehr ist als ein Mensch.“

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Van Bonn – Counterpart

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Tocqueville

„Es ist immer ein großes Verbrechen, die Freiheit eines Volkes zu zerstören, weil es angeblich schlechten Gebrauch von ihr macht.“

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Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China.

TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. – sbo-tcm.ch

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Gestriges Wetter

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Als Download bei der DGTCM

Diätetik

Pharmakologie

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Karl Philipp Moritz, Autor des “Anton Reiser“, war Schriftsteller und Spätaufklärer. Heinriche Heine hebt ihn in seiner “Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland” besonders hervor:

“Da ich von den philosophischen und religiösen Zuständen jener Zeit einen Begriff geben möchte, muß ich hier auch derjenigen Denker erwähnen, die mehr oder minder in Gemeinschaft mit Nicolai zu Berlin tätig waren und gleichsam ein Justemilieu zwischen Philosophie und Belletristik bildeten. Sie hatten kein bestimmtes System, sondern nur eine bestimmte Tendenz. Sie gleichen den englischen Moralisten in ihrem Stil, und in ihren letzten Gründen. …

Karl Philipp Moritz – Aufklärer und früher Psychologe

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