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Archive for 27. April 2016

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Vielleicht ist es das wichtigste Buch des 20. Jahrhunderts: Viktor E. Frankls „… trotzdem Ja zum Leben sagen“. Der 1946 erschienene Bericht über die Erfahrungen, die der Begründer der Logotherapie in den Konzentrationslagern Theresienstadt, Auschwitz, Kaufering und Türkheim gemacht hat, auf dem angloamerikanischen Markt unter dem Titel „Man’s Search for Meaning“ ein Longseller, ist ein bewegendes Zeugnis der menschlichen Fähigkeit, noch unter brutalsten und erbarmungslosesten Bedingungen dem eigenen Leben Sinn zu verleihen. Diese Fähigkeit ist es, so Frankl, die die Würde und Glücksmöglichkeit des Menschen erst begründet, indem sie ihn in den unscheinbarsten Momenten, ja selbst im Leiden und im Sterben noch Sinnhaftigkeit erfahren lässt.

Zeugnis der menschlichen Würde – Viktor Frankls “Es kommt der Tag, da bist du frei”

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Toyo Kobayashi

 Toyo Kobayashi ist tot. Er starb am 21. April plötzlich an einer Hirnblutung.

Toyo Kobayashi war einer ersten, die hier Taijiquan bekannt gemacht haben. Bereits in den 70er Jahren fing er an in München und Umgebung zu unterrichten.

Ich habe bei ihm den Taijiquan-Yang-Stil, vorzugsweise in Nickenich bei Maria Laach, gelernt. Er trank als Münchener Weissbier und langweilte sich in der  Klosterkirche bei einer Messe dort. Er war in Ordnung! Hoffentlich hat er genug Shen (Geist) für seine Wandlung sammeln können. – (Für den Augenblick reicht es mir langsam; das große Fliehen?)

Möge er in Frieden ruhen.

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Es gibt keine Energiekrise. Es gibt nur eine maßlose Energieverschwendung. Hat die Natur eine Energiekrise, haben die Vögel, die Bäume, die Käfer eine Energiekrise? Nur der Mensch bildet sich ein, eine Energiekrise zu haben, weil er wahnsinnig geworden ist. Der heutige Mensch ist der gefährlichste Schädling, der je die Erde bevölkert hat. Der Mensch muß wieder in seine ökologischen Schranken verwiesen werden. Damit sich die Erde regenerieren kann. Unmengen von Energie, Zeit und Geld werden verwendet, um Menschen einzureden, daß sie unnötige Dinge haben wollen. Das schafft Frustration, Mord und Totschlag, denn es ist nicht möglich, daß alle alles haben können.

http://www.hundertwasser.com/text/view-1.5.1.4?language=ge&subtype=hw

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Kazimir Severinovich Malevich (February 23, 1878 – May 15, 1935) was a painter and art theoretician, pioneer of geometric abstract art and the originator of the Avant-garde Suprematist movement.

Kasimir Malevich was born near Kiev, Kiev Governorate of Russian Empire. His parents, Seweryn and Ludwika Malewicz, were ethnic Poles, and he was baptised in the Roman Catholic Church. His father was the manager of a sugar factory. Kazimir was the first of fourteen children, although only nine of the children survived into adulthood.

http://www.kazimir-malevich.org/

Olgas Gallery: Kazimir Malevich, also Kasimir (1878-1935) was a Russian avant-garde painter, the founder and leading artist of the Suprematist movement, and one of Russia’s best-known modern painters. Read Kazimir Malevich’s Full Biography

http://www.abcgallery.com/M/malevich/malevich.html

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Als der in Griechenland geborene Giorgio de Chirico 1909 nach einem Kunststudium in München nach Italien kommt, verbringt er mit Mutter und Bruder einige Jahre in Mailand, Florenz und Paris vor der endgültigen Niederlassung in Italien. Giorgio de Chiricos zunächst an Böcklin erinnernder Malstil verändert sich spontan durch die neue Umgebung. Es ist das Erlebnis der Plätze in italienischen Städten, insbesondere in Florenz und Turin.

Im Gemälde «Der beängstigende Vormittag» aus der Folge «Piazza d’Italia» von 1912 hat de Chirico seinen Weg der Wiedergabe des Gesehenen, Gefühlten und Gedachten gefunden …

http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/de-chirico-in-stuttgart-metaphysik-der-gewoehnlichen-dinge-ld.14602

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