Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 21. April 2016

Traditionelle japanische Gärten sind wahre Freiluft-Salons, in denen sich einst die gebildete Oberschicht ihren Interessen hingab: der Betrachtung einer bis ins Detail gestalteten Landschaft, dem Ritual der Teezeremonie, Theateraufführungen oder der Stegreifdichtung. Ein Spaziergang durch den „Koraku-en“-Garten in Okayama – der zum Weltkulturerbe zählt – offenbart die raffinierte Ästhetik dieses Gesamtkunstwerkes.

„Geborgte Landschaft“ nennt man in Ostasien das gartenarchitektonische Prinzip, bei dem sich die den Garten umgebende Naturszenerie in der künstlich angelegten Landschaft wiederfindet. Das Außen wird also in das Innere mit einbezogen.

Es gibt Landschaftsgärten, die berühmte Gegenden in Japan oder China nachahmen; andere wiederum orientieren sich an daoistisch-geomantischen Vorstellungen oder an kosmologischen Paradiesmythen. Eines aber haben all diese Gärten gemeinsam: Im Gegensatz zur gestaltenden Rolle des Menschen in westlichen Gartenarchitekturen wird der Mensch hier zum passiven Bestandteil des Gesamtbildes.- swr.de

Read Full Post »

IMG_2173 IMG_2174 IMG_2181 IMG_2186

Read Full Post »

Describes a series of foot and ankle movements that I commonly use for people with pain and to help people to improve their movement reportoire. Useful as a warm-up routine as well.

Read Full Post »

Die Rhabarberzeit hat begonnen. Zugreifen lohnt sich, denn die jungen Stangen sind besonders zart und mild. Rhabarber gehört zu den ersten Gemüsearten, die nach dem Winter aus heimischem Anbau erhältlich sind. Ursprünglich stammt das robuste Knöterichgewächs aus der Himalaja-Region Zentralasiens und wird erst seit rund 160 Jahren in der deutschen Küche verwendet.

Die Rhabarbersaison beginnt im April und endet im Juni. Frischer Rhabarber ist an den glänzenden festen Stangen und frischen Enden zu erkennen. Übrigens ist bei den heutigen Sorten Schälen kaum noch notwendig. Es reicht aus, wenn man die Fasern vom Stielende her abzieht. In ein feuchtes Tuch gewickelt hält er sich im Gemüsefach des Kühlschranks mehrere Tage. (Heike Kreutz, aid)

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/leckerer-rhabarber-das-obst-das-eigentlich-ein-gesundes-gemuese-ist-2016041363366

Read Full Post »

Sie riecht intensiv nach Knoblauch, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Im Frühling blüht die Knoblauchsrauke. Wir zeigen Ihnen, was man daraus alles machen kann.

Sie gilt als das älteste bekannte einheimische Gewürz: Im Mittelalter wurde die Knoblauchsrauke anstelle von Salz verwendet, das sich damals nur wenige leisten konnten. Der scharfe Geschmack ist auf ätherische Öle und das Glykosid Sinigrin zurückzuführen. Beim Kochen schwächt sich der knoblauchartige Geschmack ab, ist aber noch würzig. Am intensivsten schmeckt die Knoblauchsrauke in rohem Zustand. Sie ist auch unter den Namen Lauchhederich und Bärentatze bekannt.- br.de

Read Full Post »