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Archive for 11. April 2016

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哀秘謡 (Aihiyo) – Be My Baby

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ZEN (chin. Ch’an, von sanskrit Dhyâna, Meditation) -KunstTuschemalerei im i-p’in, d.h. im „ungebundenen“, spontanen StilLebenskunst, Leben als Kunst: ein Verhalten, durch das in jeder Situation die Frische ihrer Einzigartigkeit, ihrer Originalität, ihrer unvordenklichen Neuheit aufleuchten kann. 
 
Beliebt sind schlichte Kreise („Ensô“), neben denen ein Spruch kalligraphisch ausgeführt ist, auch senkrechte Striche, sei es der Bambus-Wanderstab alter Mönche (shujô), sei es der Eisenstock (kanabô) des Abtes, und natürlich auch kraftvoll-ruppige und wild oder leicht dahinfließende Spruch-Kalligraphien an und für sich; dann die Porträt-Darstellung des Bodhidharma, der den Meditations-Buddhismus von Indien kommend in China einführte…
auch bäuerlich anmutende Szenenfolgen, die Vergeblichkeit, Suche oder Weg des Erkennens symbolisieren.
 
All diese alten Meisterstücke der Sung-Zeit wurden in China nicht besonders hoch geachtet und wären im allgemeinen Niedergang des Buddhismus im neuzeitlichen China wohl verloren gegangen…

http://12koerbe.de/hanumans/zenchina.htm 

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Die alten Griechen sagten, der Körper sei das Grab der Seele. Und ja, am Ende ist es der Körper, der uns stilllegen wird. Wären wir nur Geist, so könnten (oder müssten) wir wohl endlos leben. Wenn unser Geist auf unseren Körper angewiesen ist, dann heißt das aber auch, dass unser Körper nicht nur das Grab, sondern auch der Garten der Seele sein muss.- geistundgegenwart

 

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