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Archive for 22. März 2016

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Schreibende und fotografierende Wienerin, Suchende, Findende, Liebende, Denkende, Fühlende usw. usf. – Frau, Mensch halt.

Springend aus dem Schattenreich auf der Suche nach dem Licht, das nicht blendet, sondern erhellt.
Unermüdlich im Versuch über den eigenen Schatten zu springen.
Manchmal strauchelnd, oftmals müde aber noch lange nicht tot.

diespringerin

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Gelb – Orange

April 2012 019

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Wie können Sie Klarträumen lernen?

  1. Stellen Sie sich jeden Tag mehrmals ernsthaft die kritische Frage, ob Sie wachen oder träumen.
  2. Stellen Sie sich dabei intensiv vor, sie träumten.
  3. Überprüfen Sie Ihre unmittelbare und fernere Vergangenheit. Stoßen Sie auf Erinnerungslücken?
  4. Stellen Sie sich die kritische Frage immer in Situationen, die auch für Träume charakteristisch sein könnten.
  5. Falls Sie immer wiederkehrende Träume haben, stellen Sie immer dann die kritische Frage, wenn Sie sich in einer diesen Träumen ähnelnden Situation befinden.
  6. Kommen Sie oft in extreme Traumsituationen, die kaum in der Wachrealität zu erleben sind, wie Fallen oder Schweben? Dann versuchen Sie, sich während des Wachens intensiv in ein solches Erlebnis hineinzuversetzen, und beachten Sie Punkt 2.
  7. Schlafen Sie mit dem Gedanken ein, daß Sie einen Klartraum haben werden. Verwenden Sie diese Technik auch beim Mittagsschlaf und beim Wiedereinschlafen nach kurzem Aufwachen.
  8. Wenn Sie sich zu Anfang nur schlecht an Ihre gewöhnlichen Träume erinnern können, führen Sie für einige Zeit ein Traumtagebuch.
  9. Nehmen Sie sich vor, im Traum eine ganz bestimmte, einfache Handlung auszuführen.
  10. Üben Sie regelmäßig, aber nicht verbissen. Setzen Sie sich keine Frist, und bewahren Sie Geduld. Der erste Klartraum kommt bestimmt.

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Paul Tholey (1937 – 1998) war Gestaltpsychologe und war Professor am Institut für Psychologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und später Professor für Sportpsychologie an der Technischen Universität Braunschweig. Seit 1959 untersuchte er das Phänomen des Klartraumes. Er stiess darauf, als er nachprüfen wollte, ob Träume, wie öfters behauptet wird, nicht in Farbe sind. Er war aber von Natur aus ein schlechter Traumerinnerer und erkannte auch, dass die Erinnerung besonders im Falle der Träume keine verlässlichen Daten liefert. Da er als Gestaltpsychologe dem kritischen Realismus verpflichtet war, der die objektive Realität und die erlebte Realität klar unterscheidet, kam er auf die Idee, dass es im Prinzip möglich wäre, ein kritisches Bewusstsein in seine Träume zu tragen, indem er sich tagsüber öfters ernsthaft fragte, ob er wache oder träume. Er hoffte, dass die häufige Wiederholung dieser kritischen Infragestellung so zu seiner zweiten Natur würde, dass sich diese auch im nächtliche Bewusstsein manifestiert. Nach intensiver und längerer Übungszeit gelang es ihm dann tatsächlich, ein kritisches Bewusstsein im Traum zu erlangen, was eine ganz neue Qualität von Träumen ermöglichte.

http://traumring.info/tholey.html

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Warum haben wir immer zu wenig Zeit? Der Beschleunigungskritiker Hartmut Rosa wurde bekannt, weil er wissenschaftlich beschreibt, was viele fühlen. Jetzt hat der Soziologe ein Gegenprogramm zum gehetzten Leben entwickelt…

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/resonanz-statt-beschleunigung-hartmut-rosas-gegenentwurf-a-1082402.html

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