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Archive for 27. Februar 2016

Ethan Watters im Gespräch mit Korbinian Frenzel

Die USA haben nicht nur Burger und Coca Cola globalisiert, sondern auch ihre Vorstellungen von psychischen Erkrankungen und den richtigen Therapien. Seine Landsleute nähmen keine Rücksicht darauf, wie andere Kulturen mit Traumatisierung und Depression umgingen, kritisiert der Journalist Ethan Watters.

Depressionen in Japan, Posttraumatische Belastungsstörungen auf Sri Lanka, Magersucht in China –  in den letzten Jahrzehnten haben die Amerikaner die ganze Welt mit ihren Rezepten zur Behandlung von psychischen Erkrankungen überschwemmt. Und dabei die restliche Welt mit ihrer therapeutischen Mission erst recht verrückt gemacht.  Das beschreibt der auf psychologische Themen spezialisierte Journalist Ethan Watters in seinem Buch „Crazy Like Us – Die Globalisierung der US-amerikanischen Psyche“.- deutschlandradiokultur.de/

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Amsel

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Reis

In der “Propädeutik der Chinesischen Diätetik” von Jörg Kastner finden sich folgende Entsprechungen. Das Temperaturverhalten ist normal, der Geschmack süß. Der Reis hat eine aufsteigende Richtung. Der Reis wird der Wandlungsphase Erde zugerechnet, also Magen und Milz. Durch den Verzehr von Reis wird Qi und das Blut (Xue) genährt, mithin ein positiver Einfluss auf Milz und Magen und es werden Körperflüssigkeiten gebildet. Schlechte Flüssigkeiten werden ausgeleitet. Einnahme: gekocht, als Brei oder als Dekokt. Reis

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Die geheimnisvolle und tiefgründige Welt der Märchen: Hier finden Sie Sendungen und Dossiers von radioWissen, die zum (Wieder-)Entdecken einladen.- bayern2

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