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Archive for 5. Februar 2016

    Wichtige Erlebnisse beim Erheben in die höheren Welten sind die Begegnungen mit dem «Hüter der Schwelle». Es gibt nicht nur einen, sondern im wesentlichen zwei, einen «kleineren» und einen «größeren» «Hüter der Schwelle». Dem ersteren begegnet der Mensch dann, wenn sich die Verbindungsfäden zwischen Willen, Denken und Fühlen innerhalb der feineren Leiber so zu lösen beginnen. Dem «größeren Hüter der Schwelle» tritt der Mensch gegenüber, wenn sich die Auflösung der Verbindungen auch auf die physischen Teile des Leibes erstreckt.
    Der «kleinere Hüter der Schwelle» ist ein selbständiges Wesen. Dieses ist für den Menschen nicht vorhanden, bevor die entsprechende Entwicklungsstufe von ihm erreicht ist. Nur einige der wesentlichsten Eigentümlichkeiten desselben können hier verzeichnet werden… Ein allerdings schreckliches, gespenstisches Wesen steht vor dem Schüler. Dieser hat alle Geistesgegenwart und alles Vertrauen in die Sicherheit seines Erkenntnisweges notwendig, die er sich während seiner bisherigen Geheimschülerschaft aber hinlänglich aneignen konnte. Der «Hüter» gibt seine Bedeutung etwa in folgenden Worten kund:

12koerbe.de/phosphoros

 

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Das Höchste ist das Verständlichste – das Nächste, das Unentbehrlichste.

Nur durch Unbekanntschaft mit uns selbst – Entwöhnung von uns selbst

entsteht hier eine Unbegreiflichkeit, die selbst unbegreiflich ist.

in

                             (11, Seite 428 in den Vermischten Bemerkungen. DTV)

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Am 5. Februar 1916 wird in der Züricher Künstlerkneipe „Cabaret Voltaire“ die neue Kunstrichtung DADA geboren. Sie persifliert die bestehenden künstlerischen Konventionen und zelebriert das Unlogische, Absurde, Banale und Zufällige. Künstler und Künstlerinnen röhren, schnalzen, tanzen und stampfen in verrückten Kostümen. Sie alle sind vor dem Krieg in Deutschland und Frankreich in die Schweiz geflohen.

Hans Arp„Angeekelt von den Schlächtereien des Weltkrieges 1914 gaben wir uns in Zürich den schönen Künsten hin. Während in der Ferne der Donner der Geschütze grollte, sangen, klebten und dichteten wir aus Leibeskräften. Wir suchten eine elementare Kunst, die den Menschen vom Wahnsinn der Zeit heilen, und eine neue Ordnung, die das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle herstellen sollte. Wir spürten, dass Banditen aufstehen würden, denen in ihrer Machtbesessenheit selbst die Kunst dazu diente, Menschen zu verdummen.“ swr.de

 

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Minilogue – Clouds And Water (Rrose Remix)

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