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Archive for 4. Februar 2016

coloring book 1

openculture

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Ab heute werde ich in unregelmäßigen Abständen die ersten Texte, die für ein späteres Buch verwendet werden und die immer ca. 8 bis 12 Seiten haben werden, zum Lesen freigeben. Der Arbeitstitel lautet: “Die große Freischaltung”. Es handelt sich dabei um eine übersichtliche Zusammenfassung meiner Überlegungen zum Thema Internet. Mit diesem Titel bin ich nicht ganz einverstanden, aber es dauert ohnehin noch etwas, bis ich das ganze Textmaterial zusammen habe, so dass mir ein besserer Titel bestimmt noch einfallen wird.

Bei der Herstellung dieses Buches gehe ich etwa vor wie ein Regisseur, der nach der Anleitung eines Drehbuchs verschiedene Aufnahmen macht und hinterher am Schneidetisch das auswählt, was passt und was nicht.

https://differentia.wordpress.com/2016/02/01/die-grosse-freischaltung-arbeitstitel-1-folge/

Klicke, um auf dgf-1-was-gibt-es-neues-1-folge1.pdf zuzugreifen

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Online: www.tele-akademie.de/begleit/video_ta151018.php?xtmc=trenkle&xtcr=1

Auch sieben Jahre nach dem Ausbruch der großen Wirtschafts- und Finanzkrise herrscht über deren Ursachen immer noch Unklarheit. Während zumeist die übertriebene Aufblähung von Kredit und Spekulation dafür verantwortlich gemacht wird, besteht die Politik der Krisenbekämpfung im Kern genau darin, durch eine gigantische Geldzufuhr die Finanzmärkte in noch größerem Ausmaß aufzupumpen. Dieses widersprüchliche Vorgehen entspringt einem Pragmatismus, der durchaus funktional ist. Denn die jahrzehntelange Aufblähung des Finanzüberbaus ist, so Norbert Trenkle, nicht die Ursache der wirtschaftlichen Verwerfungen, sondern stellt einen Mechanismus zur Aufschiebung einer viel grundlegenderen Strukturkrise da, die ihnen Ausgangspunkt bereits in den 1970er Jahren hat. Die Akkumulation von Kapital beruht seitdem auf einem Vorgriff auf zukünftigen Wert. Doch dieser Vorgriff auf die Zukunft stößt zunehmend an seine Grenzen. Der nächste Kriseneinbruch zeichnet sich daher bereits am Horizont ab.

Vortrag im SWR: Die große Entwertung

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… Nachdem die Teilnehmer zuerst erörtert hatten, womit man denn schießen dürfe, mit Revolvern, Pistolen (man beachte den Konstruktionsunterschied!), Panzern, Blasrohren oder Konfettikanonen, verlagerte sich die Debatte bald auf die Frage, wer denn überhaupt schießen dürfe, Uniformierte, Desuniformierte, Prinzen, Gardisten, vielleicht sogar jedermann, … https://wscaprichos.wordpress.com/2016/02/01/schiessen-sie-auf-den/

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(Black Adder wies mich auf dieses Prachtstück hin. – The poem in full:

 

The German Guns by Pte S O Baldrick

Boom, boom, boom, boom

Boom, boom, boom

Boom, boom, boom, boom

Boom, boom, boom.

Red faces at National Archive after Baldrick poem published with WW1 soldiers’ diaries

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Schleusentor

IMG_5004

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