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Archive for 2. Februar 2016

4. Vorlesung aus der Vorlesungsreihe „Das lebende Buch der Natur. Teil II: Erde und Kosmos. Denkanstöße zu einer anderen (alternativen) Kosmologie“
Dozent: Jochen Kirchhoff
Humboldt-Universität zu Berlin
Sozialökologie als Studium Generale
Wintersemester 1999/2000

Sie finden die Vorlesungen in geordneter Reihenfolge in dieser Playlist:
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Kirchentür Mosaik

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Der Historiker Fritz Stern musste aus Nazi-Deutschland fliehen. An seinem 90. Geburtstag spricht er über die aktuelle Flüchtlingskrise und die aufgeladene Stimmung in Deutschland.

An seinem 90. Geburtstag hat er mit Deutschlandradio Kultur über seine Einschätzungen zur aktuellen Flüchtlingsdebatte, über die aufgeladene Stimmung und Radikalisierungsbefürchtungen in Deutschland gesprochen. Er fürchte, „dass wir vor einem neuen Zeitalter von Angst“ und neuer autoritärer Systeme stehen, sagte Stern. Vor allem Polen und Ungarn seien „Beispiele, die einem Sorgen machen – große Sorgen.“ Wie schnell Polen von der Demokratie zu einer autoritären Regierung gekommen sei, sei „furchtbar“.

Angesichts von Armut, Kriminalität und Terror in der Welt könne man verstehen, dass Angst existiere und um sich greife.- deutschlandradiokultur

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1920 erschien im Dada-Almanach folgende Feststellung.

„Dada ist wie Eure Hoffnungen: nichts
wie Euer Paradies: nichts
wie Euere Idole: nichts
wie Euere politische Führer: nichts
wie Euere Helden: nichts
wie Euere Künste: nichts
wie Euere Religionen: nichts.“

https://wscaprichos.wordpress.com/2016/02/01/francis-picabia-dada-nichts/

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Der Rausch und der Rhythmus
 
Seit seiner Gründung vor einer Dekade hat sich das Bochumer Label Denovali weltweit einen Namen gemacht. Mit Festivals und aufwendig gestalteten Alben fördert es eine Ästhetik wider die Beliebigkeit. – Von Christian Noe
Am Morgen sind die Fabrikhallen verwaist, die Laufbänder ruhen, die Zahnräder stehen still. Dsiga Wertow, der sowjetische Dokumentarfilmpionier, fing in «Der Mann mit der Kamera» (1929) den Tagesablauf in der jungen Sowjetunion ein, die von einem Industrialisierungsschub vorangetrieben wurde. Im Verlauf des Films entspinnen sich eine Bilderflut und ein Temporausch mit schnellen Schnitten. Die Strassen füllen sich, Autos und Trams okkupieren die Strassen. Und die Fabrikhallen füllen sich mit Arbeitern.

Den Titel «The Whole» des englischen Musikers Greg Haines, der 2013 auf seinem Album «Where We Were» beim Bochumer Platten-Label Denovali erschienen ist, könnte man sich gut als Soundtrack zum morgendlichen Start der Fabrik-Maschinen vorstellen.- NZZ

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