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Archive for Dezember 2015

Ich schließe nun für eine gute Woche die Fensterläden und wünsche Euch allen einen unterhaltsamen Übergang in ein neues, gesundes, friedvolles und erfahrungsreiches Jahr 2016!

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Paul Van Nevel conductor and research of the music
20 November 2015 Pieterskerk Utrecht, The Netherlands
Broadcasted by Max Avondconcert NPO radio 4, 24 November 2015, The Netherlands presented by Christiaan Kuyvenhoven
Program: „De Laatste Lamentatie“

00:58 Gylbert Banaster 1430-1487 Vos secli iusti iudices
06:25 Anonymous Tu cum virgineo
09:58 Edmund Sturton ft. 1500 Gaude Virgo Mater Christi
23:05 Robert White 1538?-1574 Magnificat
35:13 Robert White 1538?-1574 Lamentations

Support Het Nederlands Kamerkoor http://www.nederlandskamerkoor.nl/
Support Paul Van Nevel: http://www.huelgasensemble.be/index.p…

 

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Michel Piccoli

Weshalb er in The Lines of Wellington mitgespielt hat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wollte er Catherine Deneuve Gesellschaft leisten, die sich auch in diesen Zelluloidschrott verirrt hatte. Aber vielleicht hat ihn das auch gereizt, er liebt ja kleine Rollen in Filmen zu spielen. Wie in Hitchcocks Topaz, wo er als Doppelagent agiert. Zugegeben, der Filmtod von Karin Dor (lesen Sie hier mehr) ist gut gemacht. Ist aber nichts gegen die Szene, in der es Piccoli klar ist, dass er enttarnt worden ist. Er verlässt den Saal, geht still nach Hause und bringt sich um.-

http://loomings-jay.blogspot.de/2015/12/michel-piccoli.html

 

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Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart – und gibt nur selten Interviews. Für Stefan Koldehoff hat der Maler und Grafiker Gerhard Richter eine Ausnahme gemacht. Und ihm vom Kunstmarkt erzählt. Von künstlerischen Jugendsünden, vom Reiz des Übermalens und davon, was er von einem Richter-Museum hält.

Gerhard Richter im Gespräch  …

Er hätte die zwölf Scheiben gesehen und das hätte so einen merkwürdigen, kalten Ernst, es hatte ihn bewogen, mich zu fragen. Er kannte mich gar nicht weiter.

 

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This upload features tracks from Moon Zero, Philip Jeck, Kerridge, Mika Vainio & Franck Vigroux, Bolder and more.

This upload was 5th in the Noise chart, 15th in the Industrial chart and 24th in theExperimental chart.

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Rauhnächte: Hexlein

Tau auf dem Unkraut

GERDA KAZAKOU

Da las ich bei manchem von euch, dass zwischen Weihnachten und den Heiligen drei Königen die germanischen Rauhtage über uns hereinbrechen. Offene Gräber, Gespenster und wilde Jagden. Und Hexen, natürlich. Nach all den frommen Gedanken und Wünschen der Weihnachtstage bricht sich die hexisch-sexische Wollust Bahn.

O je! Diese haben ihre beste Zeit schon hinter sich. Nur graue Festen haben sie als Leiber. Man könnte sie, bei flüchtigem Hinsehen, durchaus für Tugendbolde halten, wären da nicht der verdächtig schwarze Schatten des hm (bitte keinen Namen nennen!) und die roten Hexenmale.

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Hexen sind es, Bewegung brauchen sie, jedenfalls in diesen Nächten. Ihre Lumpenleiber beleben sich, röten sich, biegen sich. Der, dessen Namen wir besser nicht nennen, treibt das Hexlein um und um. Ach, noch einmal die Geilheit der Lebendigen teilen!IMG_5503a

Schon besteigen sie ihre schändlichen Reittiere …

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… um ihr wüstes Treiben in den Lüften fortzusetzen. Dämmerung fällt …

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und die Nacht…

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Philippina „Pina“ Bausch (27 July 1940 – 30 June 2009) was a German performer of modern dance, choreographer, dance teacher and ballet director. With her unique style, a blend of movement, sound, and prominent stage sets, and with her elaborate collaboration with performers during the development of a piece (a style now known as Tanztheater), she became a leading influence in the field of modern dance from the 1970s on. She created the company Tanztheater Wuppertal Pina Bausch which performs internationally.

networkawesome.com

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Alles Vergängliche Ist nur ein Gleichnis; Das Unzulängliche, Hier wird’s Ereignis; Das Unbeschreibliche, Hier ist’s getan; Das Ewig-Weibliche Zieht uns hinan.

Der Tragödie zweiter Teil in fünf Akten (auch Faust. Der Tragödie zweiter Teil oder kurz Faust II) ist die Fortsetzung von Johann Wolfgang von Goethes Faust I.

Nachdem Goethe seit der Fertigstellung des ersten Teils im Jahr 1805 zwanzig Jahre lang nicht mehr am Fauststoff gearbeitet hatte, erweiterte er ab 1825 bis Sommer 1831 frühere Notizen zum zweiten Teil der Tragödie. Das Werk wurde 1832, einige Monate nach Goethes Tod, veröffentlicht.

Das Drama besteht aus fünf Akten, die in sich abgeschlossene Inhalte haben. Erst der Bezug auf die Gesamtheit der Teile I und II stellt den Sinnzusammenhang der Tragödie her. Im Unterschied zum ersten Teil steht nicht mehr das Seelen- und Gefühlsleben des einzelnen Menschen im Mittelpunkt, sondern die Person Faust entwickelt sich stetig weiter, wird zum sozial und geschichtlich handelnden Unternehmer, scheitert auch in dieser Rolle und vollendet sich in der politischen Vision einer freiheitlichen Weltordnung.

Faust widmet sich im zweiten Teil aktiv verschiedenen Tätigkeiten und entspricht damit einem Ideal der Klassik: Der Mensch soll alle seine Fähigkeiten ausbilden. Als Künstler schafft er im ersten Akt ein Schauspiel, scheitert aber daran, es in die Wirklichkeit zu übertragen. Im dritten Akt begibt sich Faust auf eine Zeitreise durch die Epochen. Dabei wird der nordisch-romantische Künstler Faust mit der griechisch-klassischen Helena, dem Sinnbild der Schönheit in der Antike, verheiratet. Das Produkt dieser Synthese, ihr gemeinsamer Sohn Euphorion, der, kaum geboren, blitzschnell zum leidenschaftlichen jungen Mann heranwächst, steht für den Geist der Poesie. Mit ihm veranschaulicht Goethe, wie es zur Deutschen Klassik kam: durch Rückbesinnung der deutschen Kunst auf die Antike. Der frühe Tod Euphorions (eine Anspielung auf den von Goethe verehrten Zeitgenossen und Dichterkollegen Lord Byron) lässt Faust zu der Erkenntnis kommen, dass die Poesie, das Kind der Schönheit und der Kraft, die Welt nicht dauerhaft verändern, sondern nur flüchtige Eindrücke erschaffen kann.

Drei Hauptthemen sind im Faust 2 zu unterscheiden:

Faust und Kaiser: der 1. und 4. Akt. Kultur, Macht, Schuld.
Faust und Helena: der 2. und 3. Akt. Natur, Sehnsucht, Trieb.
Fausts Tod und Gnade: der 5. Akt. Sinn, Vergebung.

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Dieses Leben in der Welt ist – mit allem, was es enthält – ein Traum. Das Erwachen aus diesem Traum ist der Tod.

via: http://zitate-aphorismen.de/

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