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Archive for September 2015

Strindberg wurde am 22. Januar 1849 in Stockholm geboren. Er begann ein Medizinstudium in Uppsala, versuchte sich als Schauspieler und arbeitete vor seinem Durchbruch als Schriftsteller als Journalist und Bibliothekssekretär. Die 80er und 90er Jahre des 19. Jahrhunderts verbrachte er überwiegend in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Dänemark und England, um dem Hohn und der Kritik der konservativen schwedischen Öffentlichkeit zu entfliehen. Er beschäftigte sich neben der Schriftstellerei mit Malerei, Fotografie, Naturwissenschaften, Alchemie und Okkultismus und durchlebte seine sogenannte »Inferno-Krise«, eine Zeit voller Sinnesverwirrung, Halluzinationen, Verfolgungswahn und Selbstmordgedanken. 1896 kehrte er nach Stockholm zurück und findet endlich breite, wenn auch nicht ungeteilte, Anerkennung als Schriftsteller. Er starb am 14. Mai 1912.

gutenberg.spiegel.de/

wikipedia.org/wiki/August_Strindberg

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Strindberg hat sehr unrecht, wenn er den immer wieder aufzunehmenden Kampf gegen den Staub für etwas Aussichtsloses und Verzweifeltes auslegt; er urteilt das als Mann, der weiter will, als Täter, der verlangt, dass sich ihm das Feindsälige immer neu, erfinderisch verwandelt, gesteigert und gestaltet entgegenhebt. Was für ein Gigant im Grunde: wie wär er in einem Weltalter starker und deutlicher Widerstände froh geworden, ein mit jeder Bewältigung wachsender Überwinder. So entdeckt er immerfort das Trübe, das sich eindrängt und sich bildet in allen Winkel, gegenstandslos, feige, nicht zu bestreiten, kaum zu erkennen…

Was gehört allein dazu, in der Umgebung, wie sie für ihn gilt, auch nur zu leben!

Die Kraft eines Elementes scheint nötig, um die Beweise dieser Zersetzung so enorm großartig aufzubringen, um da zu schaffen, wo ein Riese nur noch stöhnen könnte. –

Der Künstler erfährt an solchen Werken, wie die reine Ausgestaltung auch dem Schrecklichsten noch einen Sinn gibt über seine Macht und Bedeutung hinaus, wie es im Werk zu Potenz wird, zur puren Intensität und so fort zur Seligkeit ….

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Deep Entryism – By black_ops

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Rainer Maria Rilke, 1912

… dass es im Grunde nicht angeht, einen Engel zu sehen, ohne  an ihm zu sterben.

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Can – Future Days

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Die schwedische Schriftstellerin Maj Sjöwall wurde achtzig. Sie ist nicht reich geworden mit den Romanen, die sie damals mit Per Wahlöö schrieb. Sie hat manchmal Schwierigkeiten, ihre Miete zu bezahlen. Ein Auto kann sie sich nicht leisten…

Per Wahlöö ist jetzt schon vierzig Jahre tot, Polismördaren (Der Polizistenmörder) und Terroristerna (Die Terroristen) waren die beiden letzten Romane des Duos. Im Gegensatz zu Maj Sjöwall ist ➱Henning Mankell reich geworden, sehr reich. Sie mag ihn nicht besonders, aber er schickt ihr immer seine Bücher. Und bedankt sich für die Inspiration. Er hat keinen Humor, sagt Maj Sjöwall. Humor hatten Sjöwall und Wahlöö reichlich, auch wenn der manchmal ein wenig schwarz war.- silvae: Maj Sjöwall.

+ Rudi Kost – Bi-ba-Bullenpack – Sjöwall/Wahlöös chronique scandaleuse der Klassengesellschaft. Beilage zur zehnbändige Kassette, Rowohlt 1986

http://rudikost.de/_texte/essay/beck.htm

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Massage articulations for the shoulder

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Cimicifuga, auch Traubensilberkerze genannt, gehört zu den wenigen Heilpflanzen, die Beschwerden in den Wechseljahren oder beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) lindern können.

So treten beispielsweise Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen oder Stimmungsschwankungen nach Behandlung mit Cimicifuga deutlich geringer auf. Ein weiterer Vorteil ist die gute Verträglichkeit der Traubensilberkerze …

via Cimicifuga gegen Frauenleiden – NetDoktor.de.

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Tibor Szemző – Relative Things

 

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