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Archive for 30. August 2015

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via: http://www.myris-natur-fotos.de/

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Dr. Martin Kämpchen lebt und arbeitet ca. zwei Zugstunden, von der Indischen Millionenstadt Kalkutta entfernt. 1980 wurde er im westbengalischen Shantiniketan, der einstigen Wohn- und Wirkungsstätte Rabindranath Tagores, ansässig. Dort hat er Werke Thakurs, als auch Ramakrishnas aus dem Bengalischen ins Deutsche übersetzt…

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„Ich musste verschiedene Religionen einmal prakti­zieren, Hinduismus, Islam und Christentum, und auch die Wege der Hindu­sekten: der Shaktas, Vaish­navas, Vedantins und anderer. Ich fand, dass es derselbe Gott ist, dem sich alle, nur eben auf verschiedenen Wegen.“ Sri Ramakrishna

ramakrishna.de/

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Um diesen „geistlichen Lehrer“ Shankara ranken sich zahllose Legenden. Eine erstaunliche Zahl von Büchern, Traktaten und Hymnen wird ihm zugeschrieben. Wenn es allerdings darum geht, etwas gesichertes über sein Leben zu sagen, dann reicht ein kleiner Absatz aus:

Er wurde im Ort Kâladi im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala in einer Brahmanenfamilie geboren. Bereits als Kind verließ er Haus und Herd, um ein Sannyâsin zu werden. Die Einweihung in Sannyâsa, den Mönchsstand, erhielt er von Govindapâda, einem Schüler des Gaudapâda. Er schrieb Kommentare zu den Vedânta-Sûtras, den zehn wichtigsten Upanishads und der Bhagavad-Gîtâ. Er führte ein sehr aktives Leben und bereiste ganz Indien. In gelehrten Streitgesprächen brachte er die Advaita-Lehre zur Anerkennung. Er reformierte verschiedene indische Kulte, und in vielen Orten errichtete er Zentren zum Studium und zur Verbreitung der nichtzweiheitlichen Lehre. Im Alter von 32 Jahren starb er und hinterließ vier Hauptschüler, die seine Mission fortführten.- shankara

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