Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 25. Juni 2015

Lieber Herr Rowohlt,

Das sie mir gezeigt haben, das man älter werden kann ohne völlig zu verblöden, oder die Gedanken seiner Jugend völlig ad acta zu legen

We would prefer not to

nein es ist kein runder Geburtstag, aber ich wollte Ihnen schon seit ein paar Jahren was schreiben. Zumal ich mir ihren Geburtstag gut merken kann. Nämlich einen Tag nach mir. (Und 30 Jahre vor mir.) Und was? Naja, ein Dankeschön. Wofür? Dafür muss ich etwas ausholen, denn es ist einiges. (Keine Abschweifungen versprochen. Das können sie sehr viel besser.)

Zunächst für die „Grüne Wolke“. Weil sie damit nämlich einem ruhigen, etwas ängstlichen kleinen Jungen ein wenig Rotwelsch beigebracht haben. (Verfatz dich, du schräger Singvogel!) Und mich damit etwas mutiger gemacht haben.

Dafür das sie mir den Unterschied zwischen einem elisabethanischen und einen jakobinischen Shakespeare erklärt haben. Schreddelgitarre eben.

Das sie mir gezeigt haben, das es schön ist ein Bär zu sein. Groß, stark und doch fein.

Das sie mir gezeigt haben, das man älter werden kann ohne völlig zu verblöden, oder die Gedanken seiner Jugend völlig ad acta zu legen…

Ursprünglichen Post anzeigen 213 weitere Wörter

Read Full Post »

IMG_3389 IMG_3394

ort unbekannt, kirche unbekannt, …

Read Full Post »

Was ist eine Nebelkammer (= cloud chamber) und wie kann man damit Elementarteilchen untersuchen? Die zugrundeliegende Physik ähnelt der Erzeugung von Kondensstreifen durch Flugzeuge in der Atmosphäre. Anhand der Dicke, Richtung und Länge solcher Kondensstreifen kann man Teilcheneigenschaften wie Masse, elektrische Ladung, Flugrichtung und Geschwindigkeit und somit letztlich die Teilchensorte bestimmen. Der Clip zeigt physikalische Phänomen und erläutert die Zusammenhänge.

Mehr Infos unter http://physikshow.uni-goettingen.de.

Read Full Post »

 

Read Full Post »

… ist Kants sogenanntes „Bewußtsein überhaupt“, und das ist nichts anderes als das Herz. (…)…

So ein Herz ist wie ein Spiegel, der alle Dinge, die von außen in ihn einfallen, unverändert wiederspiegelt. Was sich im Spiegel spiegelt, ist daher nicht von ihm zu trennen, solange es sich nur durch die Spiegelung selbst verändert. Wenn nur ein Spiegel vorhanden ist, aber nichts, das von außen in ihn einfällt, so kann kein Spiegelbild entstehen; denn aus dem Innern des Spiegels kann kein Bild hervortreten. Aber im Buddhismus kommt das, was sich im Spiegel zeigt, nicht von außen, sondern es entspringt in seinem Innern. Es entspringt dem Spiegel selbst, spiegelt sich in ihm wieder und tritt damit in Erscheinung; es verschwindet im Innern des Spiegels und hinterläßt beim Vergehen in ihm keine Spur. Im Buddhismus ist das Herz, welches mit „Alles was ist, ist aus dem einzigen Herzen hervorgebracht“ gemeint ist, diesem Spiegel gleich. Das sich Spiegelnde kommt niemals von außen. (…) Ein Spiegel, aus dessen Innerem das Spiegelbild entspringt, kann niemals Wirklichkeit sein; deshalb ist für das Herz des Buddha das Gleichnis vom Spiegel nur ein Notbehelf.

(Weiter geht es mit dem Vergleich der Welle und endlich die schöpferische Kraft des Nichts)

Read Full Post »

Gabriel Stux

Mit dem Qi Gong beginnt man im Herz Raum mit tiefen ruhigen Atemzügen. Die Einatmung wird zunächst betont. Die Hände gehen zum Sternum, dem Brustbein, wo sie zart aufliegen. Nach 2 bis 3 Minuten gehen die Hände in einen kleinen Qi Gong Kreis, 2 bis 5 cm vor das Sternum, auch die Aufmerksamkeit und die fokussierte Atmung geht in diesen Kreis.
Nach 2 bis 3 Minuten weitet man diesen kleinen  Kreis langsam aus zu einem  Durchmesser von 10 bis 15 cm … nach weiteren 2 bis 3 Minuten zu einem  großen Kreis von 30 bis 50 cm. Hier verweilt die Aufmerksamkeit und die ruhige tiefe Atmung für weitere 5 Minuten.
Auf das Herz fokussierte Atem und Meditationsübungen harmonisieren das Herz. Es kommt langsam zur Ausweitung des Herzraumes…

http://us2.campaign-archive1.com/?u=91f3dbde2c8ceaa8a2779cd4c&id=30bc8f69a6&e=d193ccfa84

Read Full Post »