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Archive for 21. Juni 2015

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der weg

ZITATE VON WEISEN MENSCHEN

Der Weg ist in seinem Wesen vollkommen. Er durchdringt alles. Wie könnte er also von Übung und Verwirklichung abhängen? Das Fahrzeug des Dharma ist frei und losgelöst von allen Fesseln. Wozu also ist das konzentrierte Bemühen des Menschen notwendig? Wahrlich, das Ganze ist weit jenseits des Staubes der Welt. Wer könnte da glauben, es gäbe Mittel, es vom Staub zu befreien? Er ist nie von irgend jemand unterschieden, niemals anderswo, sondern immer genau da, wo man gerade ist. Wozu also hier – oder dorthin gehen, um zu üben?

Dogen Zenji

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Arvo Pärt – Triodion

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Liegen

Das Liegen ist eine Entwaffnung des Menschen. Der Liegende entwaffnet sich so sehr, dass man überhaupt nicht begreift, wie die Menschheit es fertiggebracht hat, den Schlaf zu überleben. Der eine Pol ist der Stehende, der Größe, Selbstständigkeit usf. ausdrückt, der andere Pol ist der Liegende; seine Ohnmacht, wenn er schläft. Giraffen schlafen im Stehen, sie legen sich, wenn  überhaupt, nur ganz kurz hin, denn da sind sie aufs höchste gefährdet. Der Liegende löst sich mehr und mehr von seiner Umgebung ab. Er will auf jede Weise in sich verschwinden. Der Liegende ist nirgends frei, an alles, was sich ihm bietet lehnt er sich, und seinen Druck verteilt er so, dass er ihn kaum fühlt. (Elias Canetti)

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Soup am Mittag

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via: http://saiwala.soup.io/

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Dass es von den Menschen, die lachen wollen, eher wenige gibt, ist keine neue Erkenntnis. Romantisiert hat sie schon E.T.A. Hoffmann vor fast 200 Jahren in seinem Capriccio Prinzessin Brambilla. Darin würdigt er die „unsichtbare Kirche“, die „keinen Unterschied der Nation“ kennt und „sehr wunderliche Glieder zählt, unerachtet alle aus einem Rumpf gewachsen“. Der „unsichtbaren Kirche“ gehört nämlich jeder Mensch an, der sich an den „Faxen des ganzen Seins hienieden […] ergetzt“.- zeit.de

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Art lovers who visit my hometown of Washington, DC have an almost embarrassing wealth of opportunities to view art collections classical, Baroque, Renaissance, modern, postmodern, and otherwise through the Smithsonian’s network of museums. From the East and West Wings of the National Gallery, to the Hirshhorn, with its wondrous sculpture garden, to the American Art Museum and Renwick Gallery—I’ll admit, it can be a little overwhelming, and far too much to take in during a weekend jaunt, especially if you’ve got restless family in tow. (One can’t, after all, miss the Natural History or Air and Space Museums… or, you know… those monuments.)

http://www.openculture.com/2015/06/smithsonian-digitizes-lets-you-download-40000-works-of-asian-and-american-art.html

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