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Archive for 18. Juni 2015

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This year, readers worldwide celebrate the 150th anniversary of the publication of Alice’s Adventures in Wonderland. (Click to see the original manuscript, handwritten & illustrated by Lewis Carroll.) Carroll’s fantastical, unexpectedly psychological and intellectual children’s tale has inspired writers, artists, and other creators of all ages since it first came out in 1865.

… We all know that Alice’s dreamlike journey begins in earnest when she drinks from a bottle labeled “DRINK ME” and eats a cake labeled “EAT ME.” See what metaphors you will, but to my mind, this alone makes the story obvious Steadman material: many of us discover his art through its appearance in Hunter S. Thompson’s Fear and Loathing in Las Vegas, a collaboration that qualifies Steadman as no stranger at all to visualizing unreal circumstances heightened, or induced, by one ingested substance or another.- openculture

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Abetz soll vor einem Photo, das Guernica darstellte, gefragt haben: „Haben Sie das gemacht, Monsieur Picasso?“ Darauf soll Picasso geantwortet haben: „Nein, Sie!“

Einleitung zum Kapitel Der Zweite Weltkrieg„. In Picasso – Galerie Somogy (Bertelsmann)

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„Haltungs- und Bewegungsmuster können verbessert und die bei ihrer Ausführung entstehenden mechanischen Belastungen reduziert werden. Wir erreichen dies aber nicht durch Vergrößerung der Muskelmasse und -kraft, sondern indem wir den menschlichen Körper dabei studieren, wie er seine Aufgabe, Gewicht zu tragen und sich zu bewegen, organisiert. Unser kinästhetisches Empfinden, also die Fähigkeit, ein Gefühl für Gewicht und Bewegung zu entwickeln, liefert dabei die entscheidende Information. Wir bringen die einzelnen Körperteile in ein besseres Gleichgewicht und steigern die Koordination im gesamten Körper. Unser Hauptaugenmerk ist dabei auf mechanisches Wissen gerichtet, mit dem Ziel, den Spielraum für unsere Beweglichkeit zu erweitern und den Körper als einheitliches Ganzes zu gebrauchen.“

(Todd, Mabel E.: Der Körper denkt mit, 2003)Mabel Todd gilt als Begründerin der „Ideokinese„. In ihrem 1937 erschienenen Buch „The Thinking Body“ stellte sie ihren Ansatz, mit Hilfe von Vorstellungsbildern Bewegungsmuster zu verändern, erstmals vor. – Eine angemessen kritische Würdigung von „Der Körper denkt mit“ aus Sicht eines Alexander-Lehrers finden Sie hier.  – http://alexander-technik.blogspot.de/

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Seit 2011 geschieht auf den Farbwelten nichts mehr. Sehr bedauerlich!

Farbwelten

Nach einem Besuch im Kunstmuseum Stuttgart, dachte ich mir, dass ich neben den zahlreichen spanischen und lateinamerikanischen Künstlern auf diesem Blog auch mal auf einen deutschen Künstler zu sprechen kommen könnte.

Besonders fasziniert hat mich das Bildnis der Tänzerin Anita Berber von Otto Dix aus dem Jahr 1925.

Für dieses Bild stand die Berliner Tänzerin und Schauspieler Berber komplett nackt Modell. Bekannt für Skandale und ihre exzessive Lebensweise, starb sie bereits im Alter von 28 Jahren, also 3 Jahre nach der Entstehung des Gemäldes von Otto Dix, an den Folgen einer Tuberkulose.

„Anita Berber galt als verrucht, Vamp und Femme fatale, das Sinnbild des puren Exzesses und der neuen, begehrenden Frau zugleich und als die Verkörperung des weiblichen Bohèmiens. Ihre exzessive Lebensweise sorgte immer wieder für Anstoß und Aufsehen. Sie zog Skandale förmlich an, sie nahm Morphin und Kokain, trank pro Tag eine Flasche Cognac und prügelte sich mit jedem, der ihr quer kam. Ihre Hemmungslosigkeit verkörperte…

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