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Archive for 16. Juni 2015

Recorded Live at The Mozes en Aaron Church in Amsterdam 1985

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Als sich der Prosa-Avantgardist Arno Schmidt mit Mitte 40 in der Lüneburger Heide niederließ, hatte er schon ein Wanderleben mit etlichen Stationen hinter sich. 1914 in Hamburg geboren, war er in der Pubertät mit der Mutter nach Schlesien gezogen, war im Zweiten Weltkrieg Soldat in Norwegen und an der Westfront, dann Kriegsgefangener in einem Lager bei Brüssel. Seine Frau Alice und er trafen sich im Dorf Cordingen bei Walsrode wieder, wo sie als Flüchtlinge lebten, bis sie in die Gegend von Mainz umgesiedelt wurden… literaturkritik

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… ist die Materialisierung unseres Geistes. Die Materie um des Geistes willen zu verachten, ist in keiner Weise besser, als die Materie für die einzige Wirklichkeit zu halten. Novalis sagte einmal, dass die materielle Welt nichts anderes sei als die in einen Zustand des Geheimnisses erhobene Innenwelt. Wenn wir die Welt in dieser Weise mit den Augen eines Dichters – d.h. mit den Augen des Geistes – sehen, werden wir entdecken, dass selbst das einfachste materielle Objekt – ja, selbst alles von Menschenhand oder von der Natur Geformte, ein Symbol höherer Wirklichkeit ist und eine tiefere Beziehung zu universellen und individuellen Kräften ausweist, als wir je ahnten. Und da diese Kräfte dieselben wie jene, die unser Bewuußtsein ausmachen, unser inneres Leben oder was wir unsere Seele nennen, sind die Worte von Novalis keine poetische Übertreibung, sondern eine tiefe Wahrheit.

(Seite 126/127 in L.A.G. Schöpferische Meditation und Multidimensionales Bewusstsein – Aurum Verlag 1988)

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Artedokumentation über Arno Schmidt + Playlist

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1. Ave regina caelorum – The Tallis Scholars, Peter Phillips (conductor).

http://saturdaychorale.com/2015/06/08/alonso-lobo-1555-1617-ave-regina-caelorum/

During his lifetime Alonso Lobo was respected as the equal of Tomás Luis de Victoria his music was very widespread being found in collections all over Catholic Christendom from the Sistine Chapel to the New World. He published his six-part motet O quam suavis est, Domine in 1607. Its text is the antiphon for the Feast of Corpus Christi and consists of through-composed polyphony in which each of the six voices can clearly be heard particularly towards the end when each voice climbs gently through its fellows. The effect is one of sweetness and warmth almost madrigalian in its impact. Enjoy :-).

2. O quam suavis est, Domine – The Tallis Scholars, Peter Phillips (conductor).

http://saturdaychorale.com/2015/04/07/alonso-lobo-1555-1617-o-quam-suavis-est-domine/

 

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Die  buddhistische Meditation ist kein Zurücksinken in den unerschaffenen Zustand, in einen Zustand vollkommener Ruhe und Entspannung mit völlig leerem Geist; es ist nicht ein Zurückgehen ins Unbewußte oder eine Erforschung der Vergangenheit.

Es ist ein Vorgang der Umwandlung, der Verwandlung und Transzendierung, in dem wir uns völlig der Gegenwart bewußt werden, der unendlichen Kräfte und Möglichkeiten des Geistes, um Meister unseres Geschickes zu werden, indem wir diejenigen Eigenschaften pflegen, welche zur Verwirklichung unserer zeitlosen Natur führen, d.h. zur Erleuchtung.

L.A.G. Schöpferische Meditation und Multidimensionales Bewusstsein – Aurum Verlag 1988

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