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Archive for 15. Juni 2015

Gallenbeschwerden und -steine: auch Choledocholithiasis; Cholelithiasis.

Gallensteine können nur von einem Arzt erkannt und behandelt werden. Ihn sollten Sie um Rat fragen, bevor Sie die hier beschriebenen, nicht rezeptpflichtigen Wirkstoffe gegen Ihre Beschwerden einnehmen. Artischockenblätter, Schöllkraut, Erdrauchkraut, Pfefferminzblätter, Schöllkraut, Galgantwurzel und javanische Gelbwurz können Krämpfe und Bauchschmerzen lindern.

Medikamente aus Löwenzahn, Mariendistel + Wermutkraut sowie Gelbwurz und Hymecromon fördern den Gallenfluss in den ableitenden Gallenwegen. Bei Verschluss der Gallenwege sollten diese Wirkstoffe nicht angewendet werden. Traditionell setzt man Blätter, Wurzeln und Samen der Brennnessel gegen Gallenbeschwerden ein, etc.- onmeda + gesundheitsratgeber

Die Artischocke (Cynara scolymus) ist mehr als nur ein beliebtes Gemüse – als Heilpflanze schätzt man sie wegen ihrer harntreibenden, reinigenden und verdauungsfördernden Wirkung. Sie regt die Gallen- und Leberfunktion an. Dies wirkt sich gerade bei Beschwerden wie funktionelle Dyspepsie und Reizdarm-Syndrom positiv aus, da die Leber vermehrt Gallensäure produziert und ausscheidet, wodurch Blutfett- und Cholesterinwerte in Balance gebracht und Stoffwechselprodukte gebunden und abtransportiert werden.- phytodoc.de

Bei Hempen&Engelhardt wird bei Gallensteinen der Rettichsaft hervorgehoben.

Rettich, ein schon im alten Ägypten und Griechenland bekanntes altes Volksheilmittel, wirkt nicht nur als Hustensaft bei Bronchitis schleim- und krampflösend. Bekannt ist auch seine anregende Wirkung auf die Leber- und Gallentätigkeit, er fördert den Gallenfluss, baut Gallengrieß und Entzündungen ab, sorgt für eine gesunde Darmflora, fördert den Stuhlgang und reguliert den Cholesterinhaushalt. Neben vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Enzymen enthält die gehaltvolle Wurzel insbesondere Senföle, welche die ungewünschten Konglomerate in der Galle auflösen können.

Man kann den Rettich und auch Radieschen (die ähnliche Wirkstoffe in einer geringeren Konzentration enthalten) einfach regelmäßig in den Speiseplan einbauen (gut kauen oder fein raspeln/schneiden!) oder eine richtige Rettichkur durchführen.

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Texte und Heilige Schriften, die den Gläubigen Zugang zu Ihrer Religion verschaffen sollen, stehen im Mittelpunkt dieser Stunde radioWissen. Zum einen die sogenannten Upanishaden: Sie gelten als die Geheimlehre der ‚Veden‘, der indischen Weisheitslehren. Im Zuge der deutschen Romantik wurden indische Texte, insbesondere Vers-Epen erstmals im deutschsprachigen Raum populär. Doch was sind die Upanishaden, wie sind sie entstanden und welche Lehren enthalten sie? Und ist es möglich, diese ursprünglich aus dem Hinduismus stammenden Lehren mit christlicher Mystik zu vergleichen?

Autorin: Claudia Simone Dorchain / Regie: Frank Halbach

Alphachamber schreibt: Eine nähere Betrachtung der orientalischen Religionen zeigt eine Verbindung zwischen den frühen semitischen Religionen, dem Christentum, sowie dem Buddhismus und hinduistischen Lehren.
Zarathustra und später Mani (Manichäismus) entwarfen ein gnostisches Weltbild aus Konzepten des hellenistischen Denkens, jüdischer Figuren, babylonischen, persischen sowie hinduistischen Vorstellungen der Welt und des Menschen. Viele der Elemente finden sich in diesen fast vergangenen Religionen. Eine wichtige Rolle spielt Jesu als Vermittler oder Prophet in der Mythologie Manis, neben den Elementen des Buddhismus und Hinduismus, von welchen babylonische und iranische (mespotamische) Gelehrte schon gewisse Kenntnis hatten.

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Jakob — Blind Them With Science

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In der Redde

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Das alte Japan ist bis aufs letzte Blättchen geordnet, das neue Japan das strukturlose Werk planloser Stadtplaner. Und doch existiert beides nebeneinander her – das weiß auch die Teemeisterin im Kenrokuen-Garten.

Frau Takanawa trippelt in den Pavillon. Die Teemeisterin rafft den Kimono zusammen und kniet sich mit ernstem Gesicht neben den Wasserkocher. Auf den Bastmatten warten die Gäste im Schneidersitz. Die Wände sind aus Holz und Bambus, die Schiebetüren dazwischen mit durchscheinendem Papier bespannt – die Zeremonie beginnt so, wie der chinesische Dichter Lu Yu sie im achten Jahrhundert im „Buch über den Tee“ beschrieb, … kenrokuen-garten

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