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Archive for 13. Juni 2015

Nightflight

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August Strindberg

„Vor einigen Tagen, als ich ein Trottoir hinunterging, sah ich, wie ein Gastwirt vor seiner Tür mit einem Scherenschleifer, der auf der Straße hielt, laute und böse Worte wechselte. Es war mir unangenehm, diese Linie zu durchschneiden, die diese beiden Individuen verband, aber es war nicht zu vermeiden; und ich versichere, daß ich ein starkes Unbehagen empfand, als ich den Raum zwischen den beiden zankenden Männern überschritt. Es war, als zerrisse ich ein zwischen ihnen gespanntes Seil, oder vielmehr ginge man über eine Straße, die man von beiden Seiten mit Wasser bespritzt.“

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Seppenrader Sportfest

4384 751d

via SOUP

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Paul Deussen Die Sûtra’s des Vedântaoder die Shârîraka-Mîmânsâ des Bâdarâyananebst dem vollständigen Kommentare des Shankaraaus dem Sanskrit übersetzt 

http://12koerbe.de/hanumans/vedanta.htm

VORREDE

(Paul Deussen) Die Philosophie der Inder hat – wie so oft das Große, wenn es neu in den Zusammenhang eines fertigen Kulturganzen hereintritt – im Abendlande zunächst das Schicksal erfahren, mehr besprochen und beurteilt als gekannt, mehr überschätzt und unterschätzt als verstanden zu werden. Wie aber auch immer das endgültige Urteil über ihren Wert oder Unwert sich gestalten mag, jedenfalls werden wir in ihr ein Stück der Entwickelungsgeschichte des menschlichen Geistes zu respektieren haben, welches um so interessanter und lehrreicher ist, je mehr es den Vorzug völliger Ursprünglichkeit in Anspruch nehmen kann, und je weniger es auf unsere von der biblischen und griechischen Gedankenwelt abhängigen religiösen und philosophischen Anschauungen bis auf dieses Jahrhundert herab irgend einen nennenswerten Einfluß hat ausüben können.
 
Gesetzt, es gäbe – was ja wohl möglich ist – auf einem der andern Planeten unseres Sonnensystems, vielleicht auf dem Mars oder der Venus, Menschen oder menschenartige Wesen, die es, wie wir, zu einer Kultur und, als höchster Blüte derselben, zu einer Philosophie gebracht hätten, und es würde uns die Möglichkeit gegeben (etwa, indem es gelänge, von dort ein Projektil bis in den Bereich der überwiegenden Erdanziehung zu schleudern) von dieser Philosophie Kenntnis zu nehmen, so würden wir ohne Zweifel den Erzeugnissen derselben ein großes Interesse zuwenden. Mit Aufmerksamkeit würden wir sowohl Übereinstimmung als Verschiedenheit jener translunaren Weltanschauung, mit der unsrigen prüfen. Jede Abweichung in den Ergebnissen würde zu einer Untersuchung darüber anregen, auf wessen Seite die Wahrheit sei, jede Zusammenstimmung würde uns daran erinnern, daß es eine Gewähr für die Richtigkeit der Rechnung zu sein pflegt, wenn zwei Rechner unabhängig von einander zu demselben Facit gelangen, – wiewohl auch hierbei der Kantische Gedanke von den natürlichen und unvermeidlichen „Sophisticationen, nicht der Menschen, sondern der reinen Vernunft selbst“ in Erwägung zu ziehen sein würde.

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