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Archive for 4. Juni 2015

„Aber der Philosoph sieht, daß wir alle noch Strebende und Werdende sind, und ist daher vor solchen Enttäuschungen bewahrt. Er verliert den Glauben an die Menschheit und an die Wahrheit nicht, denn er hat das Sterben im Leben gesehen. Er hat gesehen, wie jeder sich selbst fremd wird und gerade dadurch sich selbst findet. Er hat gesehen, wie Wünsche und Wissen wie Träume verwehen, aber nur dann, wenn reichere und bessere Wahrheiten sie vertreiben. Auch das hat er erkannt, daß die Seele von Natur dem Göttlichen zustrebt, d.h. dem Wahren und Guten an sich.“ –

http://martininbroda.blogspot.de/2015/05/aufgelesenes-zu-plato.html

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Chamber Choir Aquarius (32 Flemish singers), directed by Marc Michael De Smet
Opening piece 1:58 (the very beginning is an introduction in the Dutch language)
Performed 19 September 2013 in the Lambertuskerk, Maastricht, The Netherlands as part of the Festival Musica Sacra
Broadcasted January 5, 2014 by Radio 4, The Netherlands
The website of the choir http://www.gc-aquarius.be/

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Die Roseninsel im Starnberger See…

Freidenkerins Weblog

… Bereits vor ca. 6.000 Jahren ist die einzige Insel im Starnberger See besiedelt worden, allerdings lag in jener fernen Zeit der Wasserspiegel um ungefähr 5 Meter tiefer als heute. Archäologen entdeckten Überreste einer Pfahlbausiedlung, wie sie auch am Bodensee gefunden worden sind…

… Lange Zeit diente das kleine Eiland dem Volke als eine Art Vergnügungspark, eine gut florierende Wirtschaft mit einer Freilicht-Kegelbahn und Schaukeln für die Damen sorgten während der warmen Jahreszeiten für Kurzweil und Zerstreuung. Gegen Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurden die Bauten allerdings Opfer einer Feuersbrunst…

… Der bayerische König Maximilian II. erwarb um 1850 die Roseninsel und beauftragte einen namhaften Architekten damit, ihm ein Casino (kleines Haus, kleine Villa) samt Gartenanlage zu errichten. Sein älterer Sohn, Bayerns‘ „Märchenkönig“ Ludwig II. hatte sich dort einige Male mit seiner Cousine, der unglücklichen österreichischen Kaiserin Sisi, getroffen… …

Seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts befindet sich die Anlage im Besitz…

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»In Irland sind diese Welt und die, dahin wir nach dem Tode gehen, nicht weit auseinander … Tatsächlich gibt es Zeiten, wo diese Welten einander so nahe sind, daß es scheint, als sei unser irdisch Hab und Gut nichts anderes, als der Schatten der jenseitigen Dinge … Die Leute auf dem Lande erwarten, sie werden im Jenseits Häuser haben, ganz wie ihre irdischen Wohnstätten, nur wird das Dachstroh dort niemals undicht und die weißen Wände verlieren ihren Schimmer nicht; auch wird die Milchkammer nie leer von guter Milch und Butter. Hin und wieder aber wird ein Gutsherr, ein Anwalt oder ein Steuerbeamter vorbeigehen und um einen Bissen Brot betteln, auf daß offenbar werde, wie Gott den Gerechten vom Sünder scheidet.« Mit diesen wenigen Worten hat W. B. Yeats seine irische Heimat, seine Landsleute, ihr Denken und Trachten und ihre Nöte lebendiger und eindringlicher hingezeichnet, als es vielleicht jemals vorher geschehen war.-

gutenberg

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Maarten t`Hart

Dia1

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