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Archive for März 2015

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Wind, Nässe, Kälte, Sommerhitze, und Trockenheit sind die Agentien, die man als klimatische Einflüsse in der Natur findet und die in der TCM als genau definierte Pathogene einen Komplex von Symptomen wiederspiegeln. Doch ein eingefleischter Wissenschaftler wird sicher fragen: Sind dies nur abstrakte Denkmodelle, die einen Symptomenkomplex zusammenfassen wie bestimmte Modelle in der Quantenphysik, oder sind hier die tatsächlichen Klimaeinflüsse gemeint ?

Um dies zu beantworten, müssen wir zunächst zum Ursprung dieser Namensgebung zurückgehen: Im antiken China sah man bestimmte Krankheiten bei bestimmten Witterungsbedingungen gehäuft auftreten und benannte daher den Ursprung dieser Erkrankungen nach dem klimatischen Agens. Später erweiterte sich das Wissen und man stellte fest, daß ein solches Krankheitsbild nicht nur durch äußere, sondern auch durch innere Einflüsse entstehen kann. Doch der Name blieb, ebenso, wie man noch heute im Deutschen von ‚Entzündung‘ spricht, obwohl daran kein Feuer beteiligt ist. Heute stellen die Namen der TCM also abstrakte Denkmodelle dar, unter welchen bestimmte Symptome zusammengefaßt werden. Die ursprüngliche Bedeutung ist jedoch noch immer vorhanden: Ein Nässe-Syndrom entsteht sowohl bei feuchtem Klima, wie auch bei Ernährungstörungen und anderen Auslösern. Wie soll man aber so etwas ‚vages‘ mit modernen Methoden erforschen ? www.tcminter.net/Artikel/

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Windy – über den Tag!

www.windyty.com/

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Wir sehen nur, was wir sehen wollen und vermögen es oft wunderbar, viele der Dinge, die uns unangenehm, lästig oder mühselig sind, zu übersehen. Damit ist unsere Sicht natürlich unvollständig. Die rechte Sicht bedeutet, weiter als bis zu eigenen Nasenspitze zu sehen, heißt, „Wer Augen hat zu sehen, der sehe!“ und hier sicherlich vor allem im übertragenen Sinne. Die rechte Sicht meint eben nicht alleine eine Lichtreflektion auf der Netzhaut, sondern eine Erkenntnis dessen, was wir sehen.

Bruno M. Schleeger – Und wo ist das Problem? (Anhang 1 für den Hausgebrauch)

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This is a full, 12 minute qigong session that includes practices for the elements of Wood, Fire, Earth, Metal and Water and their associated organs and meridians. Each element is demonstrated with some instructions, and repeated a few times. Once you have learned them it’s a wonderful practice to do on your own and for longer — repeating each element 6 – 9 times. Enjoy!

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Mit ca. 270 Millionen Jahren stellt der Ginkgo Biloba eine der ältesten existierenden Baumarten dar. Aufmerksam wurde die westliche Welt auf diesen archaischen Überlebenskünstler aus Südostasien, als er der Hiroshima-Bombe, also der radioaktiven Kontamination trotzte und neue Triebe bildete. Seitdem werden die Inhaltsstoffe des Ginkgo auch in Europa auf ihre Heilwirkung hin erforscht.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) nutzt die Kräfte des Ginkgo seit über 2000 Jahren. Intensive Nutzung ergab sich über Ginkgoextrakte aus Samen und Wurzel: Wurzelauszüge galten als Geheimtipp zur männlichen Potenzsteigerung; Extrakte aus dem Samen wurden zur Herzstärkung und aufgrund ihrer Wärmeenergie gegen Husten oder Asthma verwendet. Gerühmt wird das Ginkgoextrakt, welches es in der TCM in Form von Tinkturen, Pulvern oder Säften gibt, wegen seiner verjüngenden, stärkenden, durchblutungsfördernden Wirkung, der Verbesserung geistiger Leistungsfähigkeit und seiner Heilkraft bei Schleimhautentzündungen … /www.everyday-feng-shui.de

NEU – Ginkgo (Ginkgo biloba ) ist eine der ältesten Baumarten der Welt und wird als Heilpflanze seit Jahrtausenden verwendet. Die Wirkstoffe der Ginkgo-Blätter werden in Form alkoholischer Auszüge bei Durchblutungsstörungen in Armen, Beinen und Gehirn (wie periphere arterielle Verschlusskrankheit, Demenz, Tinnitus) genutzt. Lesen Sie mehr über Ginkgo: Wirkung, Anwendung, Nebenwirkungen und weitere interessante Informationen.- netdoktor.de/

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„He who sleeps half a day has won half a life.“

Karl Kraus

Die chinesische Medizin hat den Vorteil, auf Jahrtausende alte Konzepte der Volksmedizin und Beobachtungen unter natürlichen Lebensbedingungen zurückgreifen zu können…

Ferner scheint es, daß die Wahrnehmung durch menschliche Sinne für die Natur im Altertum geschärfter war, wohingegen wir uns heute einer verwirrenden Informationsflut durch instrumentale Messungen ausgesetzt sehen. Der Rückgriff auf diese scheinbar „urtümlichen“ Theorien und Prinzipien kann uns daher dabei helfen, den Wald vor lauter Bäumen wiederzuerkennen. Daß die in Jahrtausenden gesammelte Empirie dieses noch heute lebendigen medizinischen Systems nicht einfach ignoriert werden kann, ist wohl selbstevident.

Ähnlich wie zu Beginn dargestellt, teilt auch die TCM das Leben in vier Zyklen ein, nämlich Wachstum, Reife, Elternschaft und Alter die wohl den jahreszeitlichen Zyklen Frühling, Sommer, Herbst und Winter abgeleitet sind und wie viele der Theorien aus der induktiven Naturbeoachtung stammen.

Das Altern wird in der TCM auf das Abnehmen der postnatalen Energie des Nierenfunktionskreises erklärt, der mit der Sexualität und Virilität in Verbindung gebracht wird…

Wie sieht es also mit Zyklentheorien in der TCM aus ? – www.tcminter.net/

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