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Archive for 23. Februar 2015

The Veils – Need is Water

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Hsu Yün* schreibt: „Wenn sie in der Meditation sitzen, heben sie ihren Brustkorb nicht zu weit nach oben, indem sie ihn künstlich größer machen. Beim Atmen halten sie die Luft nicht an, noch drücken sie sie hinunter. Lassen sie ihren Atem kommen und gehen in seinem natürlichen Rhythmus. Sammeln sie alle ihre sechs Sinne und räumen sie alles beiseite, was in ihrem Geist sein mag. Denken sie an nichts, sondern schauen sie allein auf ihr Hua Tou (vor allem: Zweifel).

Ihr Geist sollte niemals heftig oder ungestüm sein, andernfalls wird er wandern und nicht zur Ruhe kommen; aber ebenso wenig sollten sie Ihrem Geist erlauben, stumpf und träge zu werden, denn dann werden sie schläfrig und als Folge davon in die Falle der toten Leere fallen.“

– *http://hsuyun.budismo.net/en/biography.html

(weiter): „Wenn ablenkende Gedanken auftauchen, folgen Sie Ihnen nicht, sondern erkennen sie als das, was sie sind.“

The Hua Tou (話頭) Method –  wenshuchan-online.weebly.com/ – “The important thing is to stick to Hua Tou at all times, when walking, lying or standing. From morning to night observing Hua Tou vividly and clearly, until it appears in your mind like the autumn moon reflected limpidly in quiet water. If you practice this way, you can be assured of reaching the state of Enlightenment.” ~ Ch’an Master Xu Yun

PS: Ich finde rein gar nichts auf Deutsch über das Huo Tou, also muss ich in das Blattgebirge des Meister Lü hineinklettern. – Ich veröffentliche nun und suche selbst auf dem Dao-Weg nach den Spuren des Hua Tou …, …

 

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Wenig Wasser der Ruhr

harkort 1 007

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Freidenkerins Weblog

… Dorthin verschlug es mich am Sonntag Nachmittag, denn in meinem Roman „Die Schwarze Frau“ wird unter anderem auch ein sogenanntes Schauessen im Antiquarium der Residenz beschrieben, und ich wollte meine umfangreichen Recherchen zu den Tischgepflogenheiten Mitte des siebzehnten Jahrhunderts noch durch einen Besuch in Saal 91 – Thema Tafelkultur – untermauern…

… Ich fand zwar nicht das, was ich eigentlich gesucht hatte, da sämtliche gezeigte Gerätschaften aus dem 19. Jahrhundert stammten, füllte aber dennoch binnen drei Stunden eine Speicherkarte, und sammelte so manch neue Eindrücke…

… Erbaut wurde das Bayerische Nationalmuseum in den Jahren 1892 bis 1894. Schon seit langem wollte ich mir dieses imposante Bauwerk fotografisch einmal „vorknöpfen“, am Sonntag hat sich endlich einmal ausgiebig Gelegenheit dazu ergeben…

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Feigen

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Meister Kao-Feng

„Wenn man Zen übt, sollte es sein, wie wenn man einen Ziegel in einen tiefen Teich wirft; er sinkt und sinkt, bis er den Boden erreicht hat.“

Wirklich ein Zufall, aber zu schön: GARMA C. C. CHANG DIE PRAXIS DES ZEN Mit einer Einfuhrung und in einer autorisierten Übersetzung ins Deutsche von Ernst Schönwiese:

http://d-nb.info/930554760/04

EINFÜHRUNG DAS WESEN DES ZEN –

Stil und Methode des Zen 17 Das Herz des Zen 46 Vier Wesenszüge des Zen-Buddhismus … . 54 II DIE PRAXIS DES ZEN Allgemeiner Überblick 67 Die Zen-Übung: den eigenen Geist in heiter-gelassener Ruhe betrachten – 72 Zehn Ratschläge für die Zen-Praxis – 75 Die Zen-Praxis der Koan-Übung 76 Reden und Abhandlungen von vier Zen-Meistern Meister Hsu Yun 78 Meister Tsung Kao 91 Meister Po Shan 101 Meister Han Shan 119 Autobiographien von fünf Zen-Meistern Meister Han Shan 128 Meister Wu Wen 153 Meister Hsueh Yen 155 Meister Meng Shan 159 Meister Kao Feng 164 …

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