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Archive for 22. Februar 2015

Ligeti – Requiem

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Harkort_See

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Kommunikation mit anderen wird von einer offensichtlich wachsenden Zahl als Lärm-Belästigung empfunden und als Gefahrenmoment erlebt. Das wird angefeuert von der Grundskepsis, dass Reden sich ausliefern heißt, Engagement in Schrift und Wort im Shitstorm endet, in der Frustration. Mein Argument ist kein Argument? In meiner Gruppe, in meinem Meinungskokon schon. Also bleibt es da, also wird es eingegrenzt statt entgrenzt. Die Kraft, die sich nach draußen wendet, wird zur Attacke eingesetzt.

Was entsteht, sind kommunikative Löcher. – tagesspiegel.de/

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mit Georg Schramm, Max Uthoff, Arnulf Rating uvm

Beim 11. Politischen Aschermittwoch im Berliner Tempodrom wurden keine Gefangenen gemacht: Kanzlerin Merkel, Papst Franziskus, Putin, Obama, die BILD-Zeitung und Veganer – hier bekam wirklich jeder sein Fett weg.

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The Brockes-Passion can be considered the archetype of the German Passion oratorio. As such, it served as a model and source of inspiration for famous later masterpieces, enjoying uninterrupted popularity throughout the 18th century when no less than 11 composers, including Handel and Telemann, set it to music. The superb version by Reinhard Keiser (1674-1739) is not only the first but also adheres most closely to the great rhetorical power and rich changes of affects of the poet’s text. In German literary history, Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) is known above all for his innovative role during the second quarter of the 18th century. In 1712, the year of the Brockes-Passion’s first performance, Keiser, fellow citizen of Brockes in Hamburg, was already recognized as the most important opera composer in Germany – and, in some opinions, even in Europe. When the genius of these two great artists combined in a single work, the result could only be spectacular. The tricentennial of its first performance justified a belated but nonetheless dithyrambic tribute, here presented by the singers of the Vox Luminis ensemble and the instrumentalists of Les Muffatti.

goear.com/

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Er entwickelte in seiner frühen Prosa eine Erzähltechnik, die diesem Umstand gerecht werden sollte: Seine Romane setzen sich aus einer Kette von signifikanten Momentaufnahmen zusammen. In Brand’s Haide, Schwarze Spiegel, Aus dem Leben eines Fauns, Das steinerne Herz und Die Gelehrtenrepublik entsteht so ein plastisches Erzählen, das unmittelbar auf den Leser wirkt. Der Autor selbst erläutert diese Schreibtechnik so:

[…] man rufe sich am Abend den vergangenen Tag zurück, also die »jüngste Vergangenheit« (die auch getrost noch als »älteste Gegenwart« definiert werden könnte): hat man das Gefühl eines »epischen Flusses« der Ereignisse? Eines Kontinuums überhaupt? Es gibt diesen epischen Fluß, auch der Gegenwart, gar nicht; Jeder vergleiche sein eigenes beschädigtes Tagesmosaik! – arno-schmidt-stiftung.de/

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