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Archive for 10. Februar 2015

Gelbfleckiges Haus

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Udo Kier im Gespräch mit Susanne Führer

In über 200 Filmen wirkte Udo Kier mit – übersprang mühelos Genregrenzen und avancierte als Bösewicht zum Weltstar. Der Schauspieler „Im Gespräch“ über die Zusammenarbeit mit Regiegrößen wie Fassbinder, Schlingensief oder von Trier und die Berlinale-Auszeichnung für sein Lebenswerk.

Ob Horror, Arthouse, Action oder Trash – kaum ein Schauspieler hat mit solcher Leichtigkeit die verschiedenen Grenzen der Filmkunst übersprungen, neu gezogen und verschoben: Udo Kier, grün-blaue Augen, stechender Blick, arbeitete mit Legenden wie Andy Warhol, Rainer Fassbinder, Christoph Schlingensief und Lars von Trier zusammen, wirkte in über 200 Filmen mit und schaffte – vor allem durch seine Rollen als absonderlicher Bösewicht (Andy Warhols „Dracula“ 1974, „My Private Idaho“1991, „Iron Sky“ 2012) – den Sprung vom „arme Kölsche Jung“ zum avantgardistischen Weltstar.- deutschlandradiokultur.de/schauspieler-udo-kier-im-gespraech

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A world-renowned Buddhist teacher from Tibet, Sogyal Rinpoche is also the author of the highly acclaimed The Tibetan Book of Living and Dying.

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„Die romantische Schule ist charakterisiert durch die Begriffe des Subjektivismus, der Sensibilität, der Rezeptivität, durch die Ablehnung der Polarität der Geschlechter, durch Einfühlung und spontane Reizbarkeit, durch die Verachtung der bürgerlichen Sesshaftigkeit und der Ordnung des privaten Lebens.

Die Romantik ist Revolte gegen den bürgerlichen Beruf, gegen Karriere, “Fachmenschentum”, geregelte Produktion.“ – (Gedankengut)

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Kiezschreiber

Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Das Ergebnis unserer Politik wurde nicht in geheimen Zirkeln definiert. Als Kollektiv taumeln wir besinnungslos vorwärts, weil niemand jemals in der Lage war, der Geschichte unserer Gattung eine Richtung zu geben. Es ist die Summe unserer Handlungen, die von Eitelkeit, Narzissmus, Besserwisserei, Geltungssucht und der Gier nach Geld, Macht und großartigen Jobs bestimmt werden, die uns durch die Zeit auf ein ungewisses Ziel zutreibt. Und die Summe der Einzelbewegungen ist ganz einfach: Wir sind die Sieger, aber der Preis für unseren Sieg ist die Niederlage der anderen, deren Frieden, deren Sicherheit, deren Stabilität. Für die kurzfristige Befriedigung unserer Selbstverliebtheit haben wir langfristig ganze Staaten und Kulturen zerstört. Denken Sie daran, wenn sie mit Ihren schicken Einkaufstüten in der Hand einem syrischen Flüchtling begegnen.http://www.soup.io/friends

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