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Archive for Januar 2015

Im März traf sich I-Protestler Hagen Grell mit Prof. Dr. Gerald Hüther in Göttingen für einen Dialog über seine Projekte, seine Ziele und was er in seiner Lebenszeit gelernt hat. Gute und schlechte Erfahrungen, Herausforderungen und immer wieder neue Versuche und Rückschläge prägen ein individuellen und persönliches Wachstum.

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Art Attack aus Griechenland

Simple, beautiful & ad-free. 10930548_10152999633568351_4643871384659322438_n.jpg

Your social network is owned by advertisers.

Every post you share, every friend you make and every link you follow is tracked, recorded and converted into data. Advertisers buy your data so they can show you more ads. You are the product that’s bought and sold.

We believe there is a better way. We believe in audacity. We believe in beauty, simplicity and transparency. We believe that the people who make things and the people who use them should be in partnership.

We believe a social network can be a tool for empowerment. Not a tool to deceive, coerce and manipulate — but a place to connect, create and celebrate life.

You are not a product.

https://ello.co/artattackgr

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Robert Musil

„Der Augenblick ist nichts als der wehmütige Punkt zwischen Verlangen und Erinnern“.


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In der prognostischen Literatur wird der Charakter der Ziege als warmherzig und ausgeglichen bezeichnet. Das Jahr hat einen einladenden Charakter und begünstigt alle Vorhaben, die freundlich gesinnt vorgetragen werden. Natürlichkeit und Autonomie prägen ihren Charakter. Sollte man Widerstand begegnen, dann entwickelt man die Neigung, alten Zeiten hinterher zu trauern oder sie als Utopie gedanklich zu pflegen. Aus diesem Grunde verstärkt das Jahr auch die Rückbesinnung auf alte Werte und deren Hervorhebung bei Diskussionen. Weil die Ziege als Tier nicht in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann und ihr gesamtes Dasein mit Fressen und Faulenzen verbringt, wird dem Jahr auch ein Hang zur Ausgelassenheit und Müßiggang nachgesagt.

via: http://verlag-systemische-medizin.de/

 

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Basho

Öde Winterszeit!

Eine Farbe hat die Welt,

einen Ton der Sturm.

Corvey 055

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via: bye bye facebook, geraspora2: https://pod.geraspora.de/stream

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Playlist aller Interviewteile: http://www.youtube.com/playlist?list=… – Hans-Peter Dürr (geb. am 7. Oktober 1929 in Stuttgart) ist Physiker. Bis Herbst 1997 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) in München.

Dürr promovierte 1956 bei Edward Teller und war von 1958 bis 1976 Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bzgl. Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Eruierung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1969 habilitierte er sich an der Universität München als in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Gravitation forschender Wissenschaftler. Danach wurde er zunächst außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik des Werner-Heisenberg-Instituts für Physik. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später widmete er sich zunehmend angrenzenden Randthemen seiner eigentlichen Kernfachgebiete, darunter erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.

Er gründete 1987 in Starnberg die Initiative Global Challenges Network, eine Organisation, die ein Netz aus Projekten und Gruppen knüpft, die konstruktiv und gemeinsam „an der Bewältigung der Probleme arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen“. Im gleichen Jahr wurde er „in Anerkennung seiner fundierten Kritik der Strategischen Verteidigungsinitiative und seiner Arbeit, hochentwickelte Technologien für friedliche Zwecke nutzbar zu machen“ mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet.

Außerdem erhielt die wissenschafts- und forschungskritische internationale Gruppe Pugwash, der er angehört, im Jahr 1995 den Friedensnobelpreis.

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