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Archive for 25. Januar 2015

Gorka de Duo, has developed his artistic activity in a plural way… Since 1998 he has lived and worked in Berlin, where he has started a cycle of work characterized by the use of digital technology, video, and performance art, although he continues to use analogue photography. Gorka de Duo is not an easy artist to classify, his nonlinear trajectory has branched off in many different directions. In this era of intellectual rationalization, Gorka de Duo emerges, with polyphony and fantasy, as an artist to be considered. He creates mischievous spells, cracks in reality, making the fleeting into the permanent by means of images and instants suspended in time. Gorka de Duo conceives art as visual poetry, subtle humour, and intellectual freedom..

Exposición de Gorka de Duo en Muses Maschine. Berlín 2014

gorkadeduo und www.musesmaschine.net

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Blick aus dem Fenster

roulade und eis 006

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„Musik stimmt mich immer traurig, aber so wie ein trauriges Lächeln ist. Ich möchte sagen: freundlich-traurig. […] Vor der Musik habe ich nur immer die eine Empfindung: mir fehlt etwas. Nie werde ich den Grund dieser sanften Traurigkeit erfahren, nie darnach forschen wollen. Ich wünsche es nicht zu wissen. Ich wünsche nicht alles zu wissen. […] Man liebt am innigsten, wenn man nicht weiß, daß man liebt. – Mich schmerzt die Musik. Ich weiß nicht, ob ich sie wirklich liebe. Sie trifft mich, wo sie mich eben antrifft. Ich suche sie nicht. Ich lasse mich von ihr schmeicheln. Aber dieses Schmeicheln verwundet. Wie soll ich es sagen? Musik ist ein Weinen in Melodien, ein Erinnern in Tönen, ein Gemälde in Klängen. Ich kann es schlecht sagen. […] Mir fehlt etwas, wenn ich keine Musik höre, und wenn ich Musik höre, fehlt mir erst recht etwas.“

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Von Christian Kohlross – Gesellschaften können wie Individuen an „Persönlichkeitsstörungen“ erkranken: Der Kulturwissenschaftler Christian Kohlross schaut auf die westliche und die Welt der Dschihadisten metaphorisch als Einzelpersonen, und untersucht beide mit der Methode der Psychoanalyse.

Eine Diagnose, die sofort ins Auge springt: der kollektive Narzissmus unserer westlichen Kultur, die übertriebene Bedürftigkeit eines jeden Einzelnen als Voraussetzung unserer Weltkultur der Bereicherung. Trotzdem: Was immer die Welt an Geld, Gütern, Ressourcen bereithält, es reicht nicht aus, um die Bedürfnisse unseres nimmersatten Ichs zu befriedigen.

Weshalb wir, Narzissten, die wir sind, nicht lediglich auf Pump, sondern längst weit über unsere Verhältnisse leben – eben: auf Kosten anderer. Narzissten benötigen diese Ausgeschlossenen, auf deren Kosten sie leben, gerade auch, um sich ihrer selbst, vor allem ihrer eigenen Überlegenheit zu vergewissern.- deutschlandradiokultur.de/

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Wie funktioniert Denken? Und können wir es irgendwann auslesen? Große Fragen, die Onur Güntürkün in einer Veranstaltung von Gemeinnütziger Hertie-Stiftung und FAZ für die Universität des 3. Lebensalters bespricht. Und teils auch beantwortet!

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