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Archive for 15. Dezember 2014

Requiem voor… (speel dit maar op mijn begrafenis): Werken van o.a. Georg Friedrich Händel, Orlando di Lasso, Johann Sebastian Bach, Johann Christian Bach, Heinrich Schütz, Gabriel Fauré, John Lennon en Eric Vloeimans

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„5.000 Menschen haben hier, mitten in der Stadt, Ende Oktober demonstriert. 5.000 Menschen, die sich Hooligans gegen Salafisten nennen. Keine Frage, mit wem wir es da zu tun haben: Mit einer braunen Suppe, in der sich ultrarechte Hooligans mit altbekannten Neofaschisten vereinen.
Schlimm genug, dass sich hier Krawallbrüder im Geiste zusammengeschlossen haben. Aber wir sollten uns nichts vormachen: Die Gefahr geht nicht von den 5.000 aus. Die Gefahr geht davon aus, dass für diese Nazis endlich ein Traum in Erfüllung geht. Dass sie in ihrem angeblichen Kampf gegen Salafismus plötzlich ein Thema gefunden haben, das weit in die Mitte der Gesellschaft reicht.

Einige der Leute, die hier im Oktober in Köln demonstriert haben, haben wir nämlich letzte Woche in Düsseldorf wieder getroffen. Und wir werden sie morgen in Bonn, Hannover oder Kassel wieder sehen, wo sie versuchen werden, neue Partner zu finden. Die altbekannten Nazis wollen eine Brücke schlagen zu denen, die sich allen Ernstes „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ nennen. Darin besteht die Gefahr: Dass die ultrarechte Szene in Deutschland einen Resonanzboden findet – mitten in der Gesellschaft…

Ende: Dass hier heute in Köln 15.000 Menschen auf der Straße sind, ist ein Anfang. Es ist ein großherziges Statement gegen einen engstirnigen und engherzigen Nationalismus. Wenn ich das hier sehe, bin ich froh, in dieser Stadt leben zu dürfen. Du bes Kölle. Du bes super-tolerant. Weiter so!“

‪#‎georgrestle‬ ‪#‎monitor‬ ‪#‎arschhuh‬ ‪#‎wdr‬ ‪#‎ard‬ ‪#‎ardmonitor‬ ‪#‎pegida‬‪#‎hogesa‬

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„Geringe Beachtung hat hingegen der wirkliche Beitrag gefunden, den Indianer zum menschlichen Wissen leisten könnten,“

Und dieser Beitrag hat damit zu tun, daß Indianer „keinen Hehl aus ihrer intuitiven Überzeugung machen.“

Sie sind ihren eigenen Erfahrungen gegenüber nicht entfremdet – sie leben sie (auch im Alltag). Die Europäer stehen nicht zu ihren subjektiven Erfahrungsgewißheiten, sondern suchen sich stets irgendwie zu legitimieren, wozu dann die Figur des weisen alten Mannes herhalten muß.

Deloria behandelt dieses Problem ausführlich und meint: „ (…) Das Irrationale an diesem Phänomen liegt hauptsächlich in der tief im westlichen Denken verwurzelten Überzeugung, Erkenntnis bestehe in der Zerstückelung menschlicher Erfahrung in Einzelteile, wobei Gültigkeit und Relevanz der Erkenntnis durch die wissenschaftliche Methode gesichert sind, was im Grunde auf die Vorstellung hinausläuft, Geradlinigkeit und Logik seien die alles beherrschenden Prinzipien.“ – (Zurfluh, 314-315)

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Madrid (AFP) – The patient opens his yellow eyes wide but makes no sound as acupuncturist Edurne Cornejo pricks four fine needles into his legs.

It is hard to tell whether he is surprised, as his eyes are wide at the best of times. He is an owl — and no newcomer to acupuncture therapy.

Two months ago this 25-centimetre (10-inch) „little owl“, or Athene Noctua, hurt his back when he flew by mistake into a stovepipe at a factory in eastern Madrid. The city lies on a mountainous plateau teeming with such birds.

news.yahoo.com/

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