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Archive for Dezember 2014

Abgang

Surreal Photography by Souichi Furusho | Cuded

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Hans-Curt Flemming

„Ich bin ein unordentlicher Mensch denn als das Zimmer endlich aufgeräumt, gründlich sauber und alles an seinem Platz war, da hatte es all seine Geheimnisse und Überraschungen verloren.“

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Theaterprojekt zum 200. Todestag von Kleist/Kleistjahr des Theater des Lachens
Regie: Frank Söhnle
Spiel: Therese Böhm, Torsten Gesser Björn Langhans

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Text von Daniel Gerhardt am 18. August 2014 …
… Die Musikindustrie hat ein paar wirklich düstere Jahre hinter sich, wähnt sich inzwischen aber wieder auf halbwegs festem Boden. Der deutsche Musikjournalismus hingegen hat sich bis heute nicht vom Schock der digitalen Revolution erholt. Gegen sinkende Auflagen und Anzeigenerlöse wird vor allem eine Strategie des unbeirrten Weitermachens gefahren. Seit Jahren hält sich eine noch immer bemerkenswerte Vielzahl von Musikmagazinen mehr schlecht als recht über Wasser – entweder durch gelegentliche Nostalgiebedienungseinzelerfolge (»Nirvana-Titel geht immer«) oder eine zunehmend kreative und abenteuerliche Kombination von redaktionellen Inhalten und Marketing.- spex.de/

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At last, I thought I’d found my untapped expert on Les Rallizes Dénudés, perhaps the most notoriously enigmatic and alluring band in the history of rock & roll. My copy of Great White Wonder, a four-disc bootleg box set capturing separate shows played between 1974 and 1980, had arrived by mail.- redbullmusicacademy.com/

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Weihnachten in Blau (Blick zurück)

blaue weihnacht

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The Stooges – I Wanna Be Your Dog

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Shakespeare, Rimbaud oder Morgenstern: Sie alle sollen Synästhetiker gewesen sein. Mit diesem etwas sperrigen Begriff bezeichnet die Wissenschaft Menschen, die beispielsweise Buchstaben oder Zahlen farbig sehen. Früher als krankhaft bezeichnet, gibt das Phänomen heute Aufschlüsse über unsere Wahrnehmungsweise. Inzwischen gilt Synästhesie auch als Quelle für künstlerische Inspiration.

Vor mir steht seit meinen Studienjahren und den Anfängen des Schreibens ein Gegenstand, den ich „Odradek“ nenne. Ein Rätselding, das aus Kafkas Erzählung Die Sorge des Hausvaters offenbar in meine Schreibewerkstatt hinübergewandert ist. Kafka beschreibt ihn als ein Ding, ein Wesen, das sich eher an vergessenen Orten aufhält, in staubigen Winkeln, an Treppengeländern, das plötzlich auftaucht und wieder verschwindet, das ohne Lungen und Atem zu sein scheint, ein bisschen verfilzt und zerlumpt, fadenscheinig und deutschlandfunk.de

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Experimente mit Kindern deuten auf ein grundlegendes Verhaltensprinzip des Menschen: Es ist besser für mich, wenn wir beide nichts bekommen, als wenn du mehr als ich hast.- spiegel.de/

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