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Archive for Oktober 2014

Peter Fricke ist einer der profiliertesten deutschen Schauspieler. Er ist auf der Bühne, auf der Mattscheibe und der Leinwand ebenso zu Hause wie in Audioproduktionen. Große Klassiker spielt er ebenso wie SF. Er mordete sich durch die deutschen Krimiserien und brachte der My Fair Lady was  über Spaniens grün bei. Dem Zauberspiegel stand der profilierte Schauspieler Rede und Antwort.

Zauberspiegel:  Man liest im Internet viel über Sie, wenn man ihren Namen eingibt. Vor allem wird deutlich wie sehr Sie sich für deutsche Sprache einsetzen. Warum? Glauben Sie von der deutschen Sprache geht allzu viel verloren, oder sie wird zu wenig beachtet und geachtet?

Peter Fricke: Die deutsche Sprache kann man als aufregend schön empfinden, denn sie ist in ihrer Vielfalt und ihrer Genauigkeit einmalig. Beispielsweise hat die französische Sprache für die Bewegung  viel weniger Begriffe zur Verfügung, aber sie wird von den Franzosen geliebt und es gibt in der Comedie Francaise, nach Monologen von Darstellern, Applaus, alleine für die excellente Handhabung und Aussprache der theatralischen Texte in ihrer Sprache. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt. Hier wird die Sprache als kompliziert empfunden und der Englischen der Vorzug gegeben, die im oberflächlichen Gebrauch gewiss leichter ist, aber im differenzierten sprachlichen Ausdruck a u c h kompliziert und vielgestaltig. Wir wollen doch nicht vergessen, dass deutsch als Weltsprache an einer Stimme gescheitert ist, – also so gering war der Abstand, der uns englisch als Weltsprache geschenkt hat. Das den Menschen in Erinnerung gerufen, die es so schick finden, „denglisch“ zu sprechen, oder auch, bei jeder möglichen Gelegenheit, englisch.- zauberspiegel-online.de

http://www.peterfricke-online.de/hauptseiten/aufgemerkt.html

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Christine Bodenschatz-Li

Neulich fragte ich zwei Leute nach dem Weg.
„Hast du denn kein iphone?“, war die völlig verdatterte Antwort.
„Nein“, sagte ich und tat beschämt.
Um die Wahrheit zu sagen: Ich habe eins. Aber meistens liegt es im Weg herum und ist entladen.
Ich hab auch ein Navigationsgerät. Aber ich habe es schon vor Jahren wieder ausgebaut. Denn wenn mir immer gesagt wird, wohin ich fahren MUSS- dann kann ich doch keine neuen Wege finden. Ich vertraue meiner Intuition, den Himmelrichtungen, uralten Ortsnamen und überhaupt: Ich fahre gern ins Blaue.

http://www.bodenschatz-li.de/

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… Vergleich der Jungschen Archetypenlehre mit Sheldrakes Theorie der morphogenetischen Felder im Lichte quantenphysikalischer Erkenntnisse. Unter dem Leitfaden des Komplementaritätsprinzips wird eine Erweiterung eines rein kausalmechanischen zu einem ganzheitlichen Weltbild befürwortet.

… In der hier vorliegenden interdisziplinären Arbeit soll die Archetypentheorie C. G. Jungs dargestellt werden und auf augenscheinliche Parallelen zu Rupert Sheldrakes Theorie der morphogenetischen Felder verwiesen werden. Sheldrakes Feldtheorie bietet insbesondere bei ungeklärten Fragestellungen wie der Vererbung von Archetypen ein alternatives Verständnismodell an. In diesem Vergleich und mittels Exkursionen in die Quantenphysik, Biologie und Parapsychologie soll der Frage nachgegangen werden, ob es eine Verbindung zwischen Individuen gibt, die nicht mit kausaler Informationsvermittlung erklärt werden kann. Es wird zu zeigen versucht, daß es eine solche akausale Verbindung gibt und daß sie in einem komplementären  Verhältnis zur Kausalität steht. Neben dem Vergleich der Theorien Jungs und Sheldrakes wird unter dem Gesichtspunkt der Komplementarität eine Beleuchtung des Verhältnisses zwischen Psyche und Materie dargestellt.- datadiwan.de/

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Wassertonnen

marina 27 3 027-001

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Lawrence LeShan

„Seriöse Meditation ist harte Arbeit, öfters frustrierend, zuletzt aber sehr befriedigend, und ohnehin das älteste und neueste große Abenteuer für den Menschen“.

„Meditation ist so, als ob man heimkehrt in vergessene Bereiche seiner selbst, um wieder mehr als ganzer Mensch zu sein“.

etwa: http://www.auditorium-netzwerk.de/

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Garden&Zen

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www.openculture.com/

Once again Open Culture comes in handy. Above, we’re featuring a YouTube clip with Christopher Walken reading Poe’s classic poem, “The Raven.” Below, we have assembled a few more highlights from Closed On Account of Rabies — readings by Iggy Pop, Marianne Faithfull and Jeff Buckley.  And if you want to get resourceful, you can always rummage through YouTube for more tracks listed out here. Meanwhile, the major works of Edgar Allan Poe can be found in our collections of Free Audio Books and Free eBooks.

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